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Die geförderte Bitte | Von Sabiene Jahn

Die geförderte Bitte | Von Sabiene Jahn

Zwei Bitten in denselben Tagen legen eine Schieflage offen, die größer ist als der einzelne Vorgang. Auf der einen Seite freie, alternative Medien, die ihre Leser um Unterstützung bitten, weil sie ohne staatliche Alimentierung, ohne Werbekunden und mit dem Anspruch arbeiten, blinde Flecken der bislang etablierten Berichterstattung sichtbar zu machen, Narrative zu überprüfen und den Fokus für andere Perspektiven zu öffnen. Auf der anderen Seite eine öffentlich gerahmte, institutionell eingebettete Organisation, die eine freie Autorin nach einem kritischen Bericht um unentgeltliches Material für die eigene Dokumentation ersucht. Gerade in dieser Gegenüberstellung wird sichtbar, wie ungleich die Bedingungen der Öffentlichkeit inzwischen verteilt sind.

Ein Meinungsbeitrag von Sabiene Jahn.

Manchmal sagt nicht das Große, sondern das Kleine alles. Nicht das Podium, nicht die offizielle Erklärung, nicht das millionenschwere Programm. Sondern eine Mail. Eine kurze, höfliche, scheinbar harmlose Anfrage. In diesem Fall, die Bitte von Journalist Deniz Yücel, nach einem ausführlichen Bericht über eine PEN-Berlin-Veranstaltung in Koblenz, doch, sofern vorhanden, qualitativ brauchbare Fotos „für unsere Dokumentation“ zur Verfügung zu stellen. Leider gebe es dafür „kein Budget“, weshalb er „nur um eine freundliche Spende an eine gemeinnützige Organisation“ bitten könne. (1) 

Man muss diesen Satz nicht künstlich skandalisieren. Niemand ist gezwungen, ihn böswillig zu lesen. Aber man darf sich über ihn wundern. Und diese Verwunderung ist nicht kleinlich, sie ist aufschlussreich. Denn sie fällt genau in einen Moment, in dem ein anderer Text, der Appell des Globalbridge-Herausgebers Christian Müller, (4) mit schlichter Offenheit beschreibt, was unabhängige publizistische Arbeit heute tatsächlich bedeutet. Nämlich Honorare für Autoren, abonnierte Medien in mehreren Ländern, technische Kosten, Newsletter-Versand und ein monatlicher Fehlbetrag, der aus Erspartem gedeckt wird. Nicht aus Fördertöpfen, nicht aus Programmmitteln und nicht aus ministeriell begleiteten Diskursbudgets. Sie stammen aus eigener Tasche. Dort ist der Spendenaufruf keine rhetorische Geste, er ist eine Existenzfrage. 

Genau hier beginnt die eigentliche Linie. Es geht nicht um ein paar Fotos für Deniz Yücel. Es geht um zwei völlig unterschiedliche Öffentlichkeiten. Die eine lebt von Lesern, Vertrauen, intellektueller Arbeit und persönlichem Risiko. Die andere bewegt sich innerhalb institutionell abgestützter Räume, benennt Ministerien, Förderer, Programme, Ausschüsse, Staatssekretäre und tritt zugleich mit dem Anspruch auf, gesellschaftlich zu intervenieren. Beides mag formal legitim sein. Aber beides ist ökonomisch und moralisch nicht dasselbe. 

Die Pointe liegt im Wort „Spende“. Wenn freie Medien ihre Leser um Spenden bitten, dann bitten sie um den Erhalt von Unabhängigkeit. Sie sagen, diese Arbeit existiert nur weiter, wenn jene, die sie lesen, sie auch tragen. Der Leser unterstützt hier eine publizistische Möglichkeit. Im Fall der Mail von PEN Berlin verschiebt sich die Bedeutung. Hier soll nicht ein unabhängiges Medium erhalten werden. Eine freie Autorin soll einer bereits sichtbaren, strukturell eingebetteten Organisation zusätzlich noch Material überlassen, unentgeltlich, als Zuwendung, obwohl diese Organisation selbst Teil einer öffentlich geförderten Diskursarchitektur ist. Es ist, nüchtern betrachtet, die Erwartung, dass die Unabhängige – hier die Autorin des kommentierenden Artikels selbst – die Institution mit ihrer Arbeit ergänzt.

Gerade deshalb ist die Irritation berechtigt. (11) Denn der Vorgang legt eine Mentalität frei, die inzwischen weit über den Einzelfall hinausreicht. Sie lautet, die institutionell gerahmte Öffentlichkeit verfügt über Räume, Kontakte, Sichtbarkeit, Förderzugänge und Deutungsmacht – und greift dennoch selbstverständlich auf die unbezahlte Vorarbeit freier Akteure zurück, wenn es nützlich erscheint. Das kritische Stück, ein Meinungsbeitrag, wird nicht inhaltlich beantwortet, die darin aufgeworfenen Fragen zu Transparenz, Förderstruktur, Zielsetzung und politischer Rahmung werden nicht aufgegriffen, anstatt dessen elegant umgangen. Und es folgt der Zugriff auf Verwertbares – Bilder für die eigene Dokumentation. Das ist in seiner stillen Selbstverständlichkeit fast lehrbuchhaft.

Hinzu kommt eine zweite Auffälligkeit, die den Vorgang erst in seiner ganzen Schieflage erkennbar macht. In den von PEN Berlin (5)(6) kuratierten Gesprächsreihen treten überwiegend Stimmen aus dem etablierten politisch-medialen Spektrum auf – Autoren, Journalisten und Funktionsträger aus jenem Milieu, das dem klassischen Leitmedien- und Institutionsrahmen zuzurechnen ist, ergänzt um Vertreter vor allem aus SPD, Grünen und punktuell der CDU. Freie, alternative oder grundsätzlich anders verortete publizistische Stimmen erscheinen in diesem Dialograum hingegen nicht als gleichberechtigte Gesprächspartner. Allenfalls werden sie zum impliziten Gegenstand der Rahmung.

Gerade deshalb wirkt die Anfrage nach kostenlosem Material an eine unabhängige Autorin so aufschlussreich. Denn dort, wo professionell vernetzte mediale Kontakte, redaktionelle Ressourcen und institutionelle Sichtbarkeit ohnehin vorhanden sind, wäre die Beschaffung eigener Dokumentation naheliegend. Das Problem ist daher nicht die Höflichkeit der Mail. Das Problem ist ihre symbolische Fallhöhe. Das ist nicht dramatisch, es ist aber entlarvend. Sichtbar wird hier eine Asymmetrie: Die freie Autorin beobachtet, reist an, hört zu, analysiert, schreibt und publiziert. Die institutionell gestützte Seite meldet sich daraufhin nicht zuerst zur Sache, sie wird zur Ressourcenanfrage. Gerade darin liegt die Ironie. Man kann diese Szene auch größer lesen.

Über Jahre hat sich in Deutschland eine projektförmig organisierte Öffentlichkeit ausdifferenziert, in der bestimmte Diskurse politisch gewünscht, programmatisch gefasst und förderrechtlich begleitet werden. Im Fall der von Deniz Yücel begleiteten ‚Heimat‘-Reihe wird diese Logik besonders sichtbar. Öffentlich beworben wurden die Veranstaltungen als allgemeine Gesprächsreihe über Heimat. Auf der Projektseite des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘( 7) läuft dasselbe Vorhaben jedoch unter dem engeren Titel ‚Jüdische Heimat Deutschland, gestern, heute, morgen – ist das noch mein Land?‘ und dem Themenfeld Antisemitismus.

Zugleich wurde auf der Theaterseite (8) mit ‚freiem Eintritt‘ geworben, während Platzkarten nur gegen eine Schutzgebühr erhältlich waren. Auf der Programmseite des Bundes (9) wiederum ist die Teilnahme als kostenlos ausgewiesen. Allein für die von PEN Berlin bis Mitte März 2026 angekündigten 41 Veranstaltungen ergäbe sich bei nur 200 zahlenden Gästen pro Abend und einer Schutzgebühr von 5,50 Euro ein Betrag von 45.100 Euro. Das beweist noch keinen Regelverstoß. Aber es macht die Frage unausweichlich, wie sich neben einer staatlichen Förderung, behauptete Kostenfreiheit und tatsächlich erhobene Platzgebühren zueinander verhalten. Nicht die Existenz von Förderung ist hier der Stein des Anstoßes, sondern die mangelnde Transparenz des gesamten Arrangements. 

Das erzeugt nicht zwangsläufig schlechte Inhalte. Aber es erzeugt eben strukturelle Sicherheit. Was das konkret bedeutet, weiß die Autorin aus eigener Erfahrung.(10) Seit 2018 organisiert sie mit dem parteiübergreifenden Bürgerformat ‚Koblenz: Im Dialog‘ einen offenen Diskursraum, der bewusst als schlanke Privatinitiative geführt wird. Gerade darin liegt im bestehenden System bereits der Nachteil. Denn staatlich gefördert wird oft nicht zuerst, was vor Ort nachweisbar Resonanz erzeugt, Menschen zusammenbringt und echten Austausch ermöglicht. Förderanträge „belohnen“ vor allem, was organisatorisch anschlussfähig und gremienkompatibel ist. Ein eigener Antrag für eine Veranstaltung mit dem Journalisten Paul Schreyer wurde abgelehnt und eine öffentliche Begründung musste dafür nicht einmal zwingend erfolgen.

Im Koblenzer Fall zeigt sich darüber hinaus, wie intransparent solche Verfahren angelegt sein können: Das entscheidende Gremium wurde aus dem Resonanzraum der zuständigen Kulturdezernentin selbst zusammengestellt. Neutralität ist unter solchen Voraussetzungen kaum mehr als eine formale Behauptung. Wo politische und kulturelle Näheverhältnisse schon die Zusammensetzung des Auswahlrahmens bestimmen, wird faktisch vorentschieden, was als förderwürdig, anschlussfähig oder störend erscheint. Darin liegt die eigentliche Schieflage: Freie Initiativen sollen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen, ohne dass ihnen jene institutionellen Voraussetzungen offenstehen, die für geförderte Träger fast selbstverständlich sind. 

Diese Logik endet nicht bei Kulturprojekten. In Rheinland-Pfalz (RLP) speist sich die Landesmedienanstalt aus einem gesetzlich fixierten Anteil des Rundfunkbeitrags. 2023 erhielt sie daraus 8,176 Millionen Euro, 2024 noch 8,034 Millionen. (12) Zugleich weist sie seit Jahren millionenschwere Pensionsrückstellungen aus – 3,577 Millionen Euro für 2023, 2,831 Millionen für 2024. (13)(14) Der Punkt ist nicht, dass Pensionen an sich illegitim wären. Der Punkt ist die Mechanik. Ein institutioneller Apparat wird aus einem verlässlich zufließenden Gebührenstrom dauerhaft getragen. Das ist keine abstrakte Theorie – es ist eine politisch gewachsene Ordnung in einem Land, das seit 1991 maßgeblich von einer SPD-geführten Regierung geprägt wurde.

Das ursprünglich gut gedachte Bürgerfernsehen sollte Bürgern direkten Zugang zu Produktionstechnik, Ausbildung und einem Kabel-Sendeplatz mit relevanter Reichweite eröffnen. Doch auch hier zeigt die Praxis eine andere Seite. Die Autorin wurde in der Stadt Andernach von Mitgliedern eines entsprechenden Vereins zur Vorsitzenden gewählt. Zwei Vorstandsmitglieder, die dem Grünen-Spektrum hinzuzurechnen waren, akzeptierten dieses Ergebnis jedoch nicht. Ein Schlüssel zum Vereinshaus wurde nicht ausgehändigt, Unterlagen wurden vorenthalten – die Amtsausübung faktisch blockiert. Später wurde eher der Verein aufgelöst, als die gewählte Vorsitzende arbeiten zu lassen. 

Erst danach beantragte die Autorin die Mitgliedschaft in den Vereinen der Offenen Kanäle Koblenz und später auch Neuwied. Beide Anträge wurden schriftlich und ohne Begründung abgelehnt. Zwar wäre auch eine Mitarbeit ohne Mitgliedschaft möglich gewesen, das Ziel war jedoch, Programm, Ausrichtung und zeitgemäße Entwicklung aktiv mitzugestalten. Die naheliegende Schlussfolgerung ist, dass neue personelle Konstellationen und inhaltliche Modernisierungsansprüche in solchen Strukturen nicht überall erwünscht sind und dass Teilhabe in manchen dieser Strukturen nur so lange willkommen ist, wie sie bestehende politische Dominanzen nicht berührt. Solche Vorgänge mögen für manche nebensächlich wirken. In Wahrheit zeigen sie jene kleinen Stellschrauben, an denen Macht praktisch wirksam wird und an denen sich die zähen, kraftraubenden Auseinandersetzungen entscheiden.

Gleichzeitig verweist die Medienanstalt selbst auf ihren normativen Auftrag. Direktor Marc Jan Eumann (SPD) schreibt, (15) gerade in Zeiten von „Falschnachrichten, Hassreden und Verschwörungserzählungen“ gelte, „Medienkompetenz ist Demokratiekompetenz“. Genau dort beginnt ein anderes Problem. Wer die Begriffe setzt, setzt oft auch die Grenzen des legitimen Diskurses. Für freie, offene und nicht vorformatierte Debattenräume bleibt in solchen Strukturen weniger Platz, als der demokratische Selbstanspruch vermuten lässt. 

Dass das Bundesprogramm ‚Demokratie leben!‘ nun neu aufgestellt werden soll, ist deshalb nicht falsch. Im Gegenteil. Gerade weil sich über Jahre selbstreferenzielle Förderlandschaften herausgebildet haben, kann eine Neubewerbung aller Träger sinnvoll sein. Bemerkenswert ist jedoch, dass die methodische Grundlage der angekündigten Neuordnung bislang nur in allgemeinen Formeln beschrieben wird.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) begründet den Umbau damit, das Verhältnis von Mitteleinsatz und Ergebnis stimme nicht, Programmziele würden nicht oder nicht nachhaltig erreicht. Zugleich teilte das Ministerium mit, dass die Förderung bestimmter Projekte zunächst bis zum Jahresende weiterläuft und eine erneute Bewerbung nach neuen Förderrichtlinien möglich sein soll. Nach Medienberichten gehören zu den betroffenen Trägern unter anderem die oft kritisierte Amadeu Antonio Stiftung, der BUND, HateAid, Correctiv, der Zentralrat der Juden und die Konrad-Adenauer-Stiftung.(16)(17)(18) Gerade deshalb wäre Transparenz über die künftigen Bewertungsmaßstäbe entscheidend. Solange nicht offengelegt wird, nach welchen überprüfbaren Kriterien Wirkung, Relevanz und Förderwürdigkeit tatsächlich gemessen werden, bleibt die Neuaufstellung politisch begründet, aber methodisch nur begrenzt nachvollziehbar. (19) 

Genau diese Sicherheit fehlt jenen, die außerhalb solcher Programme arbeiten. Freie und alternative Medien müssen ihr Publikum nicht nur erreichen, sondern auch in Unterstützer verwandeln, sonst verschwinden sie. Ihre Autoren arbeiten ohne Auffangnetz. Ihre Plattformen zahlen aus Erspartem, aus Kleinstspenden und aus Beharrlichkeit.

Vor diesem Hintergrund bekommt der Gegensatz zwischen Christian Müllers Appell und der Mail von PEN Berlin exemplarische Schärfe. Der eine sagt offen, wir erreichen viele, aber Reichweite bezahlt keine Rechnungen. Unterstützt bitte jene, die unabhängig arbeiten. Der andere Fall zeigt, selbst dort, wo institutionelle Unterstützung, politische Einbettung und öffentliche Sichtbarkeit vorhanden sind, wird weiter nach kostenlosen Zuarbeiten gegriffen – bei einer freien Kollegin, die den Abend kritisch dokumentiert hat. Gerade deshalb ist der Punkt größer als eine persönliche Verwunderung. Er berührt die Frage, welche Öffentlichkeit in diesem Land künftig überlebensfähig sein soll. Eine Demokratie, die ihre Debattenräume vor allem dort komfortabel ausstattet, wo sie organisatorisch anschlussfähig und förderkompatibel sind, erzeugt ein strukturelles Ungleichgewicht. Wer unabhängig bleibt, trägt das Risiko. Wer eingebunden ist, erhält Reichweite, Rahmen und Ressourcen. Und wenn aus einem solchen Raum heraus auch noch die Sprache der Knappheit gegenüber jenen bemüht wird, die tatsächlich auf unsicheren Füßen stehen, kippt der Vorgang ins Groteske.

Die Antwort darauf sollte Klarheit sein. Freie Medien und freie Autoren dürfen ihr Publikum daran erinnern, dass Nutzung allein nichts erhält. Lesen ist noch keine Solidarität. Verlinken ist noch keine Stütze. Wer unabhängige Analysen, Dokumentationen und Kommentare schätzt, sollte sie nicht nur konsumieren. Schon kleine Beträge können einen Unterschied machen, wo keine öffentliche Alimentierung, kein Projektbudget und keine politische Förderkulisse im Rücken stehen. 

Die eigentliche Lehre aus dieser merkwürdigen Mail von Deniz Yücel ist einfach. In Deutschland wird längst nicht nur um Deutungen gestritten, sondern auch um die materiellen Voraussetzungen des Sprechens. Wer die Zukunft unabhängiger Medien sichern will, muss unterscheiden zwischen jenen, die um Unterstützung bitten, um publizistisch frei bleiben zu können – und jenen, die trotz institutioneller Absicherung um Spenden „betteln“. Am Ende ist das keine Petitesse. Es ist ein Symptom. Und Symptome sollte man ernst nehmen.

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Quellen und Anmerkungen 

1.) E-Mail von Deniz Yücel an Sabiene Jahn vom 24. März 2026, 12:12 Uhr, mit der Bitte um Überlassung von Bildmaterial „für unsere Dokumentation“ und dem Hinweis, hierfür bestehe „leider kein Budget“, weshalb nur um „eine freundliche Spende an eine gemeinnützige Organisation“ gebeten werden könne. 

2.) Sabiene Jahn: „Heimat: Diskutiert, aber nicht betreten“, Globalbridge, 9. März 2026: https://globalbridge.ch/heimat-diskutiert-aber-nicht-betreten/

3.) E-Mail von Deniz Yücel an Sabiene Jahn vom 24. März 2026, 10:23 Uhr, mit der Anfrage, ob der ausführliche Bericht über die PEN-Berlin-Veranstaltung in Koblenz von der Autorin verfasst worden sei. 

4.) Christian Müller: „In eigener Sache | Danke! Ein bisschen Selbstkritik – und auch wieder eine Bitte!“, Globalbridge, 23. März 2026: https://globalbridge.ch/danke-ein-bisschen-selbstkritik-und-auch-wieder-eine-bitte/

5.) PEN Berlin: „PM PEN Berlin: Große Gesprächsreihe Heimat“, 14. Januar 2026: https://penberlin.de/pm-pen-berlin-grosse-gespraechsreihe-heimat/

6.) PEN Berlin: „PM PEN Berlin: Heimatreihe in Rheinland-Pfalz / Hallo Rheinland-Pfalz, reden wir über Heimat“, 4. Februar 2026: https://penberlin.de/hallo-rheinland-pfalz-reden-wir-ueber-heimat/ 

7.) Bundesprogramm „Demokratie leben!“: Projektseite „Jüdische Heimat Deutschland, gestern, heute, morgen – ist das noch mein Land?“: https://www.demokratie-leben.de/dl/projektpraxis/projekte-finden/juedische-heimat-deutschland-gestern-heute-morgen-ist-das-noch-mein-land-280132

8.) Theater Koblenz: Veranstaltungsseite „Ist das noch|schon mein Land?“ - Sie führt zum Portal „Ticket regional“: https://theater-koblenz.de/veranstaltungen/ist-das-nochschon-mein-land/ 

9.) Bundesprogramm „Demokratie leben!“: Veranstaltungsseite „Gespräche in Rheinland-Pfalz: Ist das noch|schon mein Land?“: https://www.demokratie-leben.de/dl/service/veranstaltungen/gespraeche-in-rheinland-pfalz-ist-das-noch-schon-mein-land-280326 (Seite nicht mehr aufrufbar)

10.) Vertonte Fassung des Beitrags zur Veranstaltungsreihe „Koblenz: Im Dialog“, Sprecherin/ Autorin: Sabiene Jahn. https://youtu.be/WXw-5lZVxHI?is=vv7p7GxSRThYp3-5

11.) Antwort von Sabiene Jahn an Deniz Yücel vom 24. März 2026, in der auf den Charakter des eigenen Beitrags als Analyse, auf die fehlende fotografische Begleitung sowie auf offene Fragen zu Förderstruktur, Transparenz, Projektlogik und politischer Rahmung hingewiesen wird.

12.) Medienanstalt Rheinland-Pfalz: Jahresbericht 2023 – Lagebericht: https://medienanstalt-rlp.de/jahresbericht-2023/berichte/lagebericht

13.) Medienanstalt Rheinland-Pfalz: Jahresbericht 2023 – Finanzbericht: https://medienanstalt-rlp.de/jahresbericht-2023/berichte/finanzbericht

14.) Medienanstalt Rheinland-Pfalz: Jahresbericht 2024 – Lagebericht: https://medienanstalt-rlp.de/jahresbericht-2024/berichte/lagebericht

15.) Medienanstalt Rheinland-Pfalz: Leporello / Selbstdarstellung mit dem Zitat vom Direktor der Medienanstalt RLP Marc Jan Eumann („Falschnachrichten, Hassreden und Verschwörungserzählungen … Medienkompetenz ist Demokratiekompetenz“): https://medienanstalt-rlp.de/fileadmin/materialien/Medienanstalt_Leporello_digital.pdf

16.) Deutschlandfunk: „Prien baut Programm zu Demokratieförderung um – Mittelstreichungen für zahlreiche Projekte“: https://www.deutschlandfunk.de/prien-baut-programm-zu-demokratiefoerderung-um-mittelstreichungen-fuer-zahlreiche-projekte-102.html

17.) Stern / Agenturmeldung: „‚Ziele werden nicht erreicht‘: Prien baut Programm zu Demokratieförderung um“: https://www.stern.de/news/-ziele-werden-nicht-erreicht—prien-baut-programm-zu-demokratiefoerderung-um-37240658.html 

18.) Deutschlandfunk: „Familienministerium weist Kritik an Umbau von Demokratieprogramm zurück“ https://www.deutschlandfunk.de/familienministerium-weist-kritik-an-umbau-von-demokratieprogramm-zurueck-100.html

19.) Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 21/58 – Antwort zur Weiterentwicklung von „Demokratie leben!“ ab Förderjahr 2027: https://dserver.bundestag.de/btp/21/21058.pdf

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Deniz Yücel (deutscher Journalist)
Bildquelle: Markus Wissmann / shutterstock

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