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Iran bleibt unter Beschuss | Von Claudia Töpper

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Trotz Machtwechsel

Ein Kommentar von Claudia Töpper.

Am Sonntagabend, den 08. März 2026 verkündete das iranische Fernsehen seinen neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei. (1) Hierbei handelt es sich um den Sohn des letzte Woche ermordeten iranischen Obersten Führers, Ajatollahs Ali Chamenei. Tausende Iraner feiern seine Ernennung auf den Straßen. (2)

Internationale Reaktionen

In einem Fernsehinterview mit ABC News am Sonntag, den 08. März 2026 hat der US-Präsident, Donald J. Trump bereits auf diesen möglichen Fall mit folgenden Worten reagiert:

„Er wird unsere Zustimmung einholen müssen. Wenn er keine Zustimmung von uns bekommt, wird er nicht lange durchhalten“. (3)

In einem Telefoninterview mit der amerikanischen Nachrichtenplattform Axios erklärte Trump den neuen Obersten Führer, Mojtaba Chamenei am Montag, den 09. März 2026 für inakzeptabel und fügte hinzu:

„Sie verschwenden ihre Zeit. Khameneis Sohn ist ein Leichtgewicht. Ich muss an der Ernennung beteiligt sein, wie bei Delcy [Rodriguez] in Venezuela.“ (4)

Der russische Präsident, Wladimir Putin sprach dem neuen Obersten Führer in einer offiziellen Erklärung am Montag, den 09. März 2026 seine Glückwünsche zur Ernennung aus. (5) Wörtlich heißt es:

„Heute, da der Iran eine bewaffnete Aggression ablehnt, wird Ihre Arbeit in diesem hohen Amt sicherlich enormen Mut und Selbstlosigkeit erfordern. Ich bin zuversichtlich, dass Sie die Arbeit Ihres Vaters ehrenvoll fortsetzen und das iranische Volk angesichts harter Prüfungen festigen werden. Meinerseits möchte ich unsere unerschütterliche Unterstützung für Teheran und unsere Solidarität mit unseren iranischen Freunden bestätigen. Russland war und wird der verlässliche Partner der Islamischen Republik bleiben. Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Bewältigung der Herausforderungen vor dir, gute Gesundheit und starken Geist.“

Dauer des Krieges

Die Frage, wie lange dieser Krieg anhalten wird, beantwortet die USA mit 4 bis 6 Wochen. Trump hat bereits angekündigt, keine Abkommen zu akzeptieren. Einzig und allein die vollkommene iranische Kapitulation wird den Krieg für ihn beenden. (6) Laut Beobachtern ist das Eintreten dieses Szenarios jedoch eher unwahrscheinlich. (7) Die amerikanische Zeitangabe wäre eventuell realistisch gewesen, wenn das Regime allein aus dem ermordeten Obersten Führer, Ali Chamenei bestanden hätte. Der Iran scheint sich jedoch auf den Kriegsfall sehr gut vorbereitet zu haben. Sie haben nicht nur ihre Waffenarsenale dezentral in Bunkern gelagert, sondern auch ihre Befehlskette dezentral aufgebaut. Das bedeutet, dass mehrere Verantwortliche die Befugnis haben, militärische Entscheidungen zu treffen. Sollte also ein General ausfallen, gibt es bereits einen nächsten, der die Entscheidung treffen kann. Dies ist auch anhand der Ernennung des neuen Obersten Führers zu sehen. Das Regime ist nicht etwa nach dem Tod von Chamenei zusammengebrochen und hat sich ergeben, so wie Trump und Netanyahu es geplant hatten. Stattdessen gab es in der Zwischenzeit einen Übergangsstaatsführer bis zur Ernennung eines regulären neuen Staatsoberhauptes. Gleichzeitig scheint das Regime einen großen Rückhalt ihres Volkes zu erhalten. Auch, wenn viele das Regime an sich kritisieren, kommt für die Iraner ein Putsch von außen nicht in Frage, so Thomas Röper in einem Interview. (8) Dies alles bedeutet, dass der amerikanisch-israelische Plan im Iran gescheitert ist. Da die USA ihr Waffenarsenal zum größten Teil an die Ukraine verkauft und zusätzlich Israel ausgestattet haben, ist für sie nicht viel übrig. Die Frage nach dem Ende des Krieges wird also wahrscheinlich damit beantwortet werden, welche Partei zuerst keine Munition mehr hat. Sollten die Amerikaner jedoch sämtliche Bunker des Irans sprengen können, wäre der Krieg relativ schnell vorbei. Ob die iranische Bevölkerung jedoch in diesem Fall einen von Israel und den USA installierten Führer akzeptieren wird, ist eine andere Frage.

Für Röper ist klar, solange die iranische Bevölkerung am Leben bleibt, hat sie den Krieg für sich entschieden. (9)

Folgen des Krieges für Europa

Während momentan alle Augen auf den Irankrieg gerichtet sind, ist eine Warnung von Putin größtenteils unbeachtet geblieben. Dieser spielte offen mit der Überlegung, die Gas- und Öllieferungen nach Europa einzustellen. Am 04. März 2026 erklärte Wladimir Putin in einem Interview zur aktuellen Situation: (10)

„Russland war und bleibt ein zuverlässiger Lieferant […] für alle unsere Partner. Unter anderem für europäische Partner wie Ungarn und die Slowakei. Was Europa betrifft, so das was heute auf den europäischen Märkten passiert, dass ist das Ergebnis der fehlerhaften Politik der europäischen Behörden im Energiebereich. Das ist ein Missbrauch der grünen Politik, das ist die Nutzung von allen Instrumenten im Rahmen der innenpolitischen Tätigkeit. Es geht um die Interessen bestimmter Parteien oder Gruppen. Aber das hat nichts Gemeinsames mit den Interessen der Völker dieser Länder. […] Und heute sind die Preise gestiegen für Erdöl und Erdgas und was das Erdöl betrifft, das ist natürlich auch mit den Einschränkungen verbunden, die das russische Erdöl getroffen haben und zusätzlich dazu alles was jetzt im Nahen Osten passiert, das ist eine Aggression gegenüber dem Iran, all das überlappt und führt gerade zu dieser schweren Lage. Und was das Erdgas betrifft, so ist der Anstieg der Preise auf dem europäischen Markt nicht verbunden mit den Einschränkungen der Lieferungen auf die europäischen Märkte. Die wichtigsten Lieferanten von Erdgas haben ihre Mengen nicht eingeschränkt. Das ist Norwegen, das sind die USA und das sind Russland. […] Die allgemeine Situation ist daran Schuld. 

Es gibt jetzt Kunden, die bereit sind, Erdgas zu einem höheren Preis zu kaufen. Das passiert wegen der Situation im Nahen Osten, wegen der Blockade der Straße von Hormus. Wenn neue Kunden nun entstehen, die bereit sind mehr Geld zu geben, so bin ich mir ganz sicher, dass manche traditionellen Lieferanten, solche wie die USA es sind, also amerikanische Unternehmen werden auf diese Märkt ebenfalls treten. Hier gibt es keine politischen Hintergründe. Nur das Geschäft gilt. Deshalb möchte ich noch einmal betonen, dass ist ein Ergebnis der fehlerhaften Politik der europäischen Behörden. Sie haben die fehlerhafte Politik jahrelang betrieben und in diesem Sinne, möchte ich folgendes sagen, Sie haben vor, in einem Monat, am 24. März werden sie Einschränkungen einleiten für die Einfuhr von Flüssiggas und 2027 werden es neue Einschränkungen geben bis das komplette Verbot gilt. Aber neue Märkte stehen und eröffnen sich.

Vielleicht ist es für uns vorteilhafter, dass wir gerade jetzt unsere Lieferungen beenden und Erdgas nicht mehr an Europa liefern und wir auf die Märkte gehen und dort können wir Fuß fassen. Es geht nicht nur um politische Hintergründe. In einem Monat werden uns diese Möglichkeiten nicht mehr gegeben. Vielleicht ist es besser, dass wir jetzt diese Lieferungen beenden und in diejenigen Länder gehen, und auf die Märkte gehen, wo es zuverlässige Partner gibt.

Das ist noch kein Beschluss, das ist nur ein Gedanke, den ich äußern möchte und ich würde die Regierungen beauftragen, damit sie mit unseren Gesellschaften dieses Thema bearbeiten.“ (11)

Sollte Putin seinen Überlegungen tatsächlich Taten folgen lassen, würde dies vor allem Ostdeutschland sehr empfindlich treffen. Denn, der Publizist, Thomas Röper erklärte am vergangenen Freitag, den 06. März 2026 in einem Interview, dass Deutschland momentan bei den USA eine Sondergenehmigung für die Öl-Pipeline und Raffinerie Schwedt erreicht hat. Hierüber bezieht Ostdeutschland nach wie vor russisches Gas. Diese Sondergenehmigung ist zum einen nur noch bis April 2026 gültig. Zum anderen wird Ostdeutschland ausschließlich hierüber versorgt. (12) Sollte die Versorgung also eingestellt werden, droht Ostdeutschland ein Blackout. 

Eine weitere Folge des Irankrieges ist die Idee des französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, den französischen Atomschirm über ganz Europa auszuweiten. Dies soll als gemeinsame nukleare Abschreckung dienen. (13) Die Entscheidungsgewalt soll aber bei Frankreich bleiben. (14) Der deutsche Bundeskanzler, Friedrich Merz habe bereits während seines Wahlkampfes Überlegungen eines europäischen Atomschirms gegenüber Macron geäußert, so Macron. (15) Neben Deutschland haben wohl auch Großbritannien, Belgien, Griechenland, Dänemark, die Niederlande, Schweden und Polen ihr Interesse bekundet. (16) Wie genau man sich diesen Atomschirm vorzustellen hat, ist bisher ungewiss. Macron hat hierzu bisher keine näheren Angaben gemacht. Er erklärte, dass die französischen Partner an französischen Atomübungen teilnehmen könnten. Außerdem könnten vorübergehend strategische Elemente zu den Verbündeten verlegt werden. Zusätzlich könnten die französischen Luftstreitkräfte tiefer in Europa unterwegs sein.

Wer frei sein will, muss gefürchtet sein. Wer gefürchtet sein will, muss stark sein“,

sagte Macron in seiner Rede am 02. März 2026. (17) Der polnische Regierungschef, Donald Tusk äußerte sich am 02. März 2026 auf der Plattform X zu diesen Plänen wie folgt:

Wir rüsten mit unseren Freunden auf, damit unsere Feinde es nicht wagen, uns anzugreifen.“ (18)

In diesem Zusammenhang ist eine Erklärung von Thomas Röper besonders interessant. Frankreich ist das einzige europäische Land, das über Raketen und Atomwaffen verfügt, die es auch eigenständig nutzen kann. Großbritannien verfügt zwar auch über Atomwaffen. Diese sind jedoch nur mit Zustimmung von Washington nutzbar, denn es handelt sich hier um amerikanische Waffen und Waffensysteme, welche nur von Amerikanern bedient werden können. Das bedeutet, dass Großbritannien keine Handhabe über diese Waffen hat und von den USA abhängig ist. (19)

Kommentar

Das mit der Sperrung der Straße von Hormus eine Erhöhung der Spritpreise sowie Lebensmittel einhergehen würde, war vermutlich jedem klar. Allerdings sind die Spritpreise in Deutschland besonders auffällig hoch. Wie Putin bereits in seinem Interview erklärte, ist ein sofortiger massiver Anstieg aufgrund der Einschränkungen unwahrscheinlich. Normalerweise sind Speicher so gefüllt, dass die Erhöhung der Preise erst zeitverzögert eintreten würde. In den europäischen Nachbarländern sind die Spritpreise zwar auch gestiegen, jedoch nicht in dem Ausmaß wie in Deutschland. Während in Deutschland das Benzin in der letzten Woche bei 2,02 Euro lag, belief sich der Preis in Polen und Kroatien auf 1,48 Euro. Verantwortlich für diese Differenz sind Steuern, um genauer zu sein, die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer) und die CO2-Steuer. (20) Während die AfD und das BSW fordern, die CO2-Steuer zu senken oder abzuschaffen, erklärte der aktuelle Umweltminister, Carsten Schneider von der SPD im Bundestag auf Nachfrage, dass Verbraucher auf E-Autos umsteigen können und kein Verbrenner-Auto mehr fahren müssten. (21)

Doch nicht nur die weiter steigenden Spritpreise sind besorgniserregend. Auch die Aufrüstungspläne von europäischen Ländern, die immer mehr Anklang finden sind mehr als besorgniserregend. Anstatt sich ihrer Verantwortung für Millionen von Menschen bewusst zu sein und danach zu handeln, scheinen es viele europäische Staatsoberhäupter nicht eilig genug zu haben, in den Krieg zu ziehen. Sei es der Ukrainekrieg oder der Irankrieg. Macron schickt bereits zur Unterstützung der Amerikaner und Israels mehrere Kriegsschiffe, Fregatten, amphibische Hubschrauber und den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ sowie Begleitschiffe in die Golfregion. (22) Der Iran hat jedoch bereits klargestellt, dass jedes Land, das sich an dem Krieg beteiligt und Israel und die USA unterstützt, ab sofort als Kriegsgegner angesehen und angegriffen wird. (23) Das bedeutet, dass Macron wissentlich seine Landsleute in Kriegsgefahr bringt und somit auch die an Frankreich grenzenden Länder. 

Das Leben eines Menschen hat für diese Staatsoberhäupter keinen Wert mehr. Vermutlich, weil ihr eigenes Leben keinen Wert für sie hat. Und die Menschen die in Europa leben? Bei denen scheint ihr Leben auch keinen Wert zu haben. Jeder, der hinter die Kulissen blickt und die Abgründe sieht und die Zusammenhänge versteht, müsste doch erkennen, dass die europäischen Staatsoberhäupter es nicht gut mit ihren Mitmenschen meinen.

Warum stehen die Menschen nicht für sich ein? Warum lassen sie es zu, wie Politiker sie sehenden Auges in den Tod stürzen? Statt sich zu wehren, verhalten sich die Menschen wie Lemminge. Sie lernen nicht aus ihren Fehlern und denken mit jeder Wahl, jetzt ändert sich etwas. Jemand anderes muss es für mich richten. Ich bin es mir selbst nicht wert, für mich einzustehen und zu kämpfen.

Würden Wahlen tatsächlich eine Veränderung bewirken, wären Wahlen nie erfunden worden. Genau dies hat die Landtagswahl in Baden-Württemberg am Sonntag, den 08. März 2026 erfolgreich demonstriert. (24) Obwohl die Offenlegung der Epstein-Files nur einige Wochen her ist und schon vorher die Existenz eines Pädophilen-Netzwerks bekannt war, haben die Menschen mit den Grünen eine Partei gewählt, die in ihrem Parteiprogramm nicht nur die Legalisierung von Pädophilie anstrebte, sondern auch erreicht hat, dass die Verbreitung von Pädophilen-Videos nicht mehr strafbar ist und Pädophile nur noch mit einer Bewährungsstrafe davonkommen. (25)

Man muss nicht nach Amerika gucken, sondern es reicht aus, sich in Deutschland bei den Politikern und Richtern umzusehen. Das Grauen ist überall, weil die Menschen es einfach so hinnehmen und nichts dagegen tun. Nur, um sagen zu können, die anderen haben es ja nicht geändert. Die anderen hätten ja etwas tun müssen aber ich nicht.

Es stellt sich die Frage, ob die Menschen wirklich so sein wollen? Alle Grausamkeiten zu akzeptieren, nur um dann sagen zu können, ich war es nicht, die anderen hätten was tun müssen und in Selbstmitleid zu zerfließen? Wollen die Menschen wirklich in so einer Welt leben? Solange die Menschen nichts dagegen tun, ist es eine stille Zustimmung und Unterstützung der Täter. 

Quellen und Anmerkungen

(1) https://www.tagesschau.de/video/video-1563088.html; https://t.me/auf1tv/18365

(2) https://t.me/AntiSpiegel/14575; https://t.me/auf1tv/18371

(3) https://www.juedische-allgemeine.de/politik/trump-zu-neuem-obersten-fuehrer-des-iran-wir-werden-sehen-was-passiert/; https://economictimes.indiatimes.com/news/defence/trump-says-next-iran-leader-wont-last-long-without-his-approval/articleshow/129278655.cms

(4) https://www.axios.com/2026/03/05/iran-leader-trump-khamenei

(5) http://en.kremlin.ru/events/president/news/79291

(6) https://t.me/AntiSpiegel/14549

(7) https://anti-spiegel.ru/2026/tacheles-195-ist-online/

(8) https://anti-spiegel.ru/2026/tacheles-195-ist-online/

(9) https://anti-spiegel.ru/2026/tacheles-195-ist-online/

(10) https://rtde.org/kurzclips/video/272195-putin-ueber-gasmarkt-neue-maerkte/

(11) https://rtde.org/kurzclips/video/272195-putin-ueber-gasmarkt-neue-maerkte/

(12) https://anti-spiegel.ru/2026/tacheles-195-ist-online/

(13) https://www.handelsblatt.com/politik/international/frankreich-macron-knuepft-atomschirm-fuer-europa-an-bedingung/100111578.html

(14) https://www.deutschlandfunk.de/macron-spricht-ueber-nuklearen-schutzschirm-fuer-europa-102.html

(15) https://www.deutschlandfunk.de/macron-spricht-ueber-nuklearen-schutzschirm-fuer-europa-102.html

(16) https://anti-spiegel.ru/2026/die-gefaehrlichen-atomwaffenplaene-von-macron-und-merz/

(17) https://uk.news.yahoo.com/macron-says-france-increase-nuclear-154300611.html

(18) https://x.com/donaldtusk/status/2028496777570037849

(19) https://anti-spiegel.ru/2026/tacheles-195-ist-online/

(20) https://www.lhm-energiesteuer.de/energiesteuer/

(21) https://www.youtube.com/shorts/Mt-ein9tEQY

(22) https://t.me/auf1tv/18368; https://today.lorientlejour.com/article/1498295/macron-france-allies-preparing-defensive-mission-to-reopen-strait-of-hormuz.html

(23) https://www.aa.com.tr/en/middle-east/iran-warns-european-countries-will-be-legitimate-targets-if-they-join-us-israel-attacks/3853387

(24) https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2026-03-08-LT-DE-BW/index.shtml

(25) https://t.me/xknsoul/49785

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Die Landkarte des Iran ist auf dem Globus-Modell rot markiert. 

Bildquelle: macondofotografcisi / shutterstock


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