Beim EU-Gipfel am 19. März 2026 steht Viktor Orbán im Fokus: Der ungarische Ministerpräsident bekräftigt sein Veto gegen ein 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine, das Haushalt und Verteidigung Kiews unterstützen soll. Die anderen 26 Staaten drängen auf Einigung, doch vor den ungarischen Wahlen am 12. April gilt dies als unwahrscheinlich.
Orbán blockiert zudem das 20. Sanktionspaket gegen Russland. Hintergrund ist der Streit um die beschädigte Druschba-Pipeline: Öllieferungen nach Ungarn und Slowakei stocken. Budapest wirft Kiew vor, Reparaturen politisch zu verzögern; Selenskyj schiebt die Schuld Russland zu.
Deutschland lehnt Erpressung ab und verschärft den Ton gegenüber Orbán. Die EU hatte das Paket im Dezember grundsätzlich beschlossen, doch Ungarns Veto verhindert die Umsetzung trotz Unterzeichnung durch Parlamentspräsidentin Metsola.
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Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock
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