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China steigt auf – Europa steigt ab! | Von Jochen Mitschka

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Die EU will China sanktionieren? Chinas Aufstieg im Faktencheck

Eine Analyse der globalen Wirtschaft zeigt, dass China, aber auch Russland, versuchen, sich von dem Niedergang des westlichen Finanz- und Wirtschaftssystem abzukoppeln, damit die erwarteten Auswirkungen möglichst gering für diese Länder ausfallen. Ob sie das schaffen werden, ist unklar. Villeicht kann ein Faktencheck über die Behauptungen des Aufstiegs Chinas erkennbar lassen, ob ihre Politik der Distanzierung erfolgreich sein wird.

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

Professor Richard Wolff erklärte in einem Interview in Going Underground, dass es das Ziel von Russland und China war, sich von dem Zerfall der alten Imperien abzukoppeln. Zu beobachten sei im Fall der USA das, was früher oder später allen alten Imperien passierte: Es hat sich übernommen. Es hat auf zu viele Arten versucht, das Imperium gegen den Widerstand zu vieler Menschen, welche die Dominanz des Imperiums aus zu vielen Richtungen gleichzeitig hinterfragten, aufrecht zu erhalten, statt eine neue Rolle als Gleicher unter Gleichen zu akzeptieren.

Der Aufstieg Chinas

Ein viraler Beitrag legt dem russischen Außenminister Sergej Lawrow einen Satz in den Mund und hängt über fünfzig Superlative an. Schauen wir uns an, was dahinter steckt.

„China hat die USA bei ihrem eigenen Spiel der Globalisierung geschlagen, indem es nach deren eigenen Regeln gespielt hat.“

So steht es in einem von mehreren Beiträgen, die derzeit in den sozialen Netzwerken kursieren. Darunter folgt eine lange Aufzählung: 800 Millionen Menschen aus der Armut geführt, mehr Hochgeschwindigkeitsbahn als der Rest der Welt, mehr Zement als alle anderen zusammen. Das Ganze ist als Triumphzug aufgemacht, im Hintergrund schwingen Kriege und Oligarchen mit, die es im Westen gab.

Das meiste in der Liste ist tatsächlich korrekt, und Chinas Aufstieg ist real und historisch einmalig. Es überholt den Erfolg des deutschen "Wirtschaftswunders" der Nachkriegszeit bei weitem. Doch an mehreren Stellen wird aufgerundet, mit veralteten Zahlen gearbeitet oder etwas behauptet, wofür sich keine Quelle finden lässt.

Was Lawrow erklärt

Im Mai 2022 sagte Lawrow auf einem Bildungsforum, China habe den Westen mit dessen eigenen wirtschaftlichen Regeln geschlagen, woraufhin der Westen die Regeln umschreiben wolle. Im Februar 2023 bezog er das auf die Welthandelsorganisation: Deren Streitbeilegung sei blockiert, weil China die USA auf deren Spielfeld besiege. Die jüngste Fassung, die man findet, stammt vom 10. Dezember 2025: Vor dem Föderationsrat erklärte Lawrow, China sei zur Hauptbedrohung erklärt worden, weil es die Regeln der „seligmachenden“ Globalisierung akzeptiert und besser gespielt habe als deren Erfinder.

Die Zahlenliste stammt nicht von Lawrow. Sie ist ein Anhang aus dem Netz, ebenso der Seitenhieb auf amerikanische Kriege und Oligarchen.

Machen wir auch einmal einen Faktencheck

Armut

Die Zahl von 800 Millionen ist belegt, hängt aber an der Messlatte. Der Weltbank-Landesdirektor für China, Martin Raiser, sprach von mehr als 800 Millionen Menschen, die in vier Jahrzehnten der extremen Armut entkamen. Die chinesische Regierung zählt nach der eigenen, nationalen Armutslinie etwas vorsichtiger: 770 Millionen seit Beginn der Reformen. Die 98,99 Millionen sind die Landbewohner, die zwischen Ende 2012 und Ende 2020 über diese nationale Linie gehoben wurden – acht Jahre, „seit 2013“ ist also korrekt.

Die Aussage „extreme Armut ausgerottet“ stimmt nach der chinesischen Definition, die etwa 2,30 US-Dollar pro Tag entspricht. Die Weltbank weist in ihrem Armutsbericht vom Oktober 2024 allerdings darauf hin, dass für ein Land mit oberem mittlerem Einkommen die Schwelle von 6,85 Dollar passender ist. An ihr gemessen lebten 2021 rund 17 Prozent der Bevölkerung in Armut, das sind etwa 240 Millionen Menschen. Beides ist wahr: Die Verelendung ist besiegt, der Wohlstand noch nicht flächendeckend erreicht, meinen westliche Experten. Wobei alle westlichen Kriterien nicht die tatsächliche Kaufkraft ausreichend beachten, und vor allen Dingen nicht die soziale Absicherung durch den Staat.

Städte

Das Statistikamt meldet für Ende 2025 953,8 Millionen Stadtbewohner, eine Urbanisierungsrate von 67,89 Prozent. Ein Zuwachs von gut 220 Millionen seit 2013 ist tatsächlich anzunehmen. Die Zahl beschreibt aber den Wohnort, nicht die Rechte: Nach der Haushaltsregistrierung, dem Hukou, lag der Stadtanteil 2023 bei nur 48,3 Prozent. Hunderte Millionen Menschen leben und arbeiten also in Städten, ohne dieselben Ansprüche auf Schule, Gesundheit und Wohnen zu haben wie die Einheimischen.

Der Status „Bürger zweiter Klasse“ (Eingeschränkte Rechte)

Obwohl der Aufenthalt legal ist, sind die Menschen von den wichtigsten städtischen Sozialleistungen ausgeschlossen. Das Hukou koppelt den Anspruch auf staatliche Leistungen an den Heimatort, nicht an den aktuellen Wohnort. Das betrifft vor allem drei Kernbereiche:

  • Bildung: Kinder von Wanderarbeitern haben oft keinen Zugang zu regulären, kostenlosen städtischen Schulen. Eltern müssen entweder teures Schulgeld an Privatschulen zahlen oder ihre Kinder bei den Großeltern auf dem Land zurücklassen (sogenannte „left-behind children“).
  • Gesundheit & Pflege: Die städtische Krankenversicherung steht oft nur Einheimischen zur Verfügung. Wanderarbeiter sind meist über ihre ländliche Heimatregion versichert. Wer in der Stadt krank wird, muss Behandlungen häufig komplett selbst bezahlen, da die Heimatversicherung die Kosten in städtischen Kliniken nicht oder nur minimal übernimmt. In der Heimat wird er jedoch kostenlos behandelt.
  • Wohnen: Der Zugang zu gefördertem, günstigem städtischem Wohnraum oder staatlichen Wohnungsbauprogrammen bleibt Menschen ohne städtisches Hukou meist verwehrt. Sie sind auf den teuren privaten Mietmarkt oder informelle Unterkünfte in den Außenbezirken angewiesen.

Diese Maßnahmen dienen dazu, den unkontrollierten Zuzug aus dem Land zu kontrollieren, um das Entstehen von Slums wie in westlichen Städten zu verhindern. Aber gleichzeitig werden Reformen durchgeführt, welche diese rechtlichen Ungleichheiten verhindern sollen.

Reformen und aktuelle Entwicklung

  • In kleinen und mittleren Städten wurden die Hukou-Beschränkungen weitgehend abgeschafft oder stark gelockert.
  • In Megastädten (wie Peking oder Shanghai) bleibt das System über punktebasierte Verfahren weiterhin extrem streng, da diese Städte einen unkontrollierten Zuzug verhindern wollen.

Bahn und Energie

Das Hochgeschwindigkeitsnetz umfasste Ende 2025 laut Staatsbahn rund 50.400 Kilometer und damit mehr als das aller anderen Länder zusammen. Ende 2013 waren es gut 10.000.

Bei den erneuerbaren Energien liegt die Liste eher zu niedrig als zu hoch. Die Energiebehörde meldet für Ende 2025 1.840 Gigawatt Wind- und Solarkapazität. Zum Vergleich: Das gesamte US-Stromsystem aller Energieträger kam zuletzt auf 1.272 Gigawatt. Allein 2025 baute China laut Internationaler Energieagentur 370 Gigawatt Solar und 117 Gigawatt Wind, die USA zusammen 49 Gigawatt erneuerbare Leistung. Aber in China wird dies, ebenso wie Kohle und Strom aus handelsüblichen Kernkfraftwerken nur als Übergangstechnologie gesehen, bis die Entwicklung von Plasmareaktoren realisiert wird. China nimmt weltweit eine führende Rolle bei der Erforschung und dem Bau von Kernreaktoren der nächsten Generation ein. Flüssigsalzreaktoren (MSR) als auch bei Plasmareaktoren (Kernfusion) signifikante, teils historische Meilensteine erreicht.

Schiffbau, Forschung, Neue Seidenstraße

Chinas Werften lieferten 2025 nach Angaben des Industrieministeriums 56,1 Prozent der weltweiten Schiffstonnage, bei den Neuaufträgen waren es 69 Prozent. Nach dem schärferen Maß der gewichteten Tonnage (CGT) sind es 50,3 Prozent der Auslieferungen. „Über 50 Prozent“ ist also tatsächlich korrekt.

Bei den Forschungsausgaben kommt es auf die Rechenart an. Die OECD stellte im März 2026 fest, dass Chinas Ausgaben in Kaufkraftparitäten 2024 die der USA leicht überholt haben, beide liegen bei rund einer Billion Dollar. 2025 gab China nach amtlichen Angaben 3,93 Billionen Yuan aus, 8,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Neue Seidenstraße reicht tatsächlich über 150 Länder hinaus – gezählt werden allerdings unterzeichnete Absichtserklärungen, nicht tatsächliche Investitionen. Ein Memorandum ist ein Formalakt, keine Brücke.

Kritikpunkte

Fertigung: mehr als USA und EU zusammen.

Das stimmt nach den üblichen Daten nicht. China erzeugt rund 28 Prozent der weltweiten Wertschöpfung der Industrie, die USA etwa 17 Prozent. Die EU kam 2024 auf rund 2,58 Billionen Euro, nach dieser Rechnung ebenfalls etwa 17 Prozent der Welt. Zusammen liegen USA und EU damit bei etwa einem Drittel und damit leicht über China. Richtig ist: China liegt vor den USA, Japan und Deutschland zusammen. Das ist beeindruckend genug und braucht keine Übertreibung.

Stahl: etwa 55 Prozent.

Für 2025 sind es rund 52 Prozent: 960,8 von 1.849,4 Millionen Tonnen laut Weltstahlverband. Zugleich sank Chinas Ausstoß um 4,4 Prozent. Die 55 Prozent entsprechen eher den Jahren davor.

Zement: mehr als der Rest der Welt zusammen.

2024 produzierte China laut US-Geologiedienst 47,5 Prozent der Weltmenge, erstmals seit 2008 weniger als die Hälfte. 2025 fiel die Produktion nach Branchenangaben auf 1,69 Milliarden Tonnen, den niedrigsten Wert seit 2010. Der Grund ist der Einbruch am Immobilienmarkt. Es ist das Symptom einer Normalisierung.

Mittelschicht: über 40 Prozent der weltweiten.

Die Projektionen des World Data Lab sehen China und Indien zusammen bei etwa 43 Prozent der globalen Mittelschicht im Jahr 2030, wobei Indien China in der Zahl der Köpfe ab etwa 2035 überholen soll. Die Beratungsfirma BCG wiederum rechnet damit, dass in China selbst fast 40 Prozent der Bevölkerung zur Mittel- und Oberschicht zählen. Vermutlich wurden zwei Aussagen vermengt.

Konsum statt Export.

Die Behauptung, Chinas Mittelschicht trage die Mehrheit des Inlandsverbrauchs und verlagere das Wachstum weg von Exporten, passt nicht zu den Zahlen von 2025. Das Land verbuchte einen Rekordüberschuss im Warenhandel von 1,19 Billionen Dollar, und die Nettoexporte trugen 1,64 Prozentpunkte zum Wachstum von rund fünf Prozent bei. Der Konsum gewann zwar an Gewicht – in den ersten drei Quartalen 2025 lieferte er 53,5 Prozent des Wachstums nach 44,5 Prozent im Jahr davor –, doch der private Verbrauch macht seit zwei Jahrzehnten nur etwa 34 bis 40 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Der Satz, China trage mehr zum globalen Konsumwachstum bei als USA und Europa zusammen, sollte man als Meinung einstufen, nicht als Tatsache.

Einkommen: 25-fach seit 1980.

Die Richtung ist tatsächlich plausibel, eine Primärquelle für genau diesen Faktor gibt es zwar nicht, aber die Rahmendaten sprechen dafür. Das Ergebnis hängt stark vom gewählten Preisindex ab.

Der Rest der Liste.

Elektroautos, Batterien, Solarmodule, Seltene Erden, Drohnen, 5G-Technik, Containerhäfen: Branchenangaben sprechen in der Tendenz für Chinas Führung.

Was übersehen wird

Erstens die Abhängigkeit vom Export. Ein Überschuss von 1,19 Billionen Dollar entspricht der Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft aus den Top 20 – und irgendjemand muss die Waren abnehmen. Reuters hielt fest, dass Peking 2025 sein Wachstumsziel erreichte, indem es einen Rekordanteil der Weltnachfrage bediente, um die schwache Binnennachfrage auszugleichen – eine Strategie, die zunehmend schwer durchzuhalten sei.

Zweitens die Immobilienkrise, deren Schatten wir am Zement sehen. Aber China baut Infrastruktur in Erwartung einer Entwicklung, während im Westen erst auf eine Entwicklung reagiert wird, und das oft zu spät. Wie man an den Wohnungssorgen in Deutschland sehen kann. Auch die unglaubliche Entwicklung der Straßen und Schnellzugverbindungen war zunächst nicht ausgelastet, in der Verlustzone, weil man mit der Wirkung der Infrastruktur rechnete, nicht mit dem aktuellen Bedarf.

Drittens die Demografie: Ende 2025 zählte China 1.404,89 Millionen Einwohner, 3,39 Millionen weniger als ein Jahr zuvor, bei 7,92 Millionen Geburten und 11,31 Millionen Todesfällen. Viertens die Ungleichheit zwischen Stadt und Land, die der Hukou derzeit in Teilen des Landes noch aufrecht erhält.

Die Reaktion des alten Imperiums?

China hat nach den Regeln des Westens gewonnen. Trotzdem entsteht dort Panik. Lawrow stellte diese Frage schon 2022. Seither sind Zölle, Exportkontrollen und Handelsverfahren gegen Chinas Schifffahrt und Schiffbau hinzugekommen; das US-Handelsbüro legte im Februar 2025 einen Entwurf für Maßnahmen gegen Chinas Schiffbausektor vor. Die EU versucht auch Sanktionen zu erheben, Audi verbietet den Import von seinen eigenen für China gebauten Autos. Ein System, dessen Regeln der bisherige Gewinner plötzlich nicht mehr einhalten will, hat ein Legitimationsproblem – das ist ein berechtigter Punkt der Kritik aus dem Globalen Süden.

Europa, der Globale Süden und die USA reagieren sehr unterschiedlich auf die chinesische Warenflut. Für Länder, die eigene Industrien aufbauen wollen, ist ein Konkurrent mit dieser Kostenbasis nicht nur Chance, sondern auch Gefahr, warnen westliche Experten. Dabei gehen Sie aber von der europäischen und US-Praxis aus, Entwicklungsländer zum Abbau von Zöllen zu zwingen, um eigene Überproduktion loszuwerden, und durch die naturgemäß niedrigeren Kosten einer hochentwickelten Produktion gegenüber einer neu entstehenden Industrie auszunutzen. Eine Praxis, auf die China verzichtet. Es hat z.B. alle Zölle aus Afrika (bis auf Länder, welche Taiwan anerkannten) vollkommen gestrichen, ohne zu verlangen, dass diese Länder ihre Importzölle abbauen.

Deshalb ist dieses Argument nur für sehr weit entwickelte Volkswirtschaften gültig. Entwicklungs- und Schwellenländer im Gegenteil, sehen China nicht als Bedrohung, sondern Chance. Denn China hilft diesen Ländern die Wertsteigerung im eigenen Land zu erhöhen. China investiert in industrielle Veredelungsstufen in diesen Ländern, ebenso wie in Infrastruktur. Nicht ganz uneigennützig. Diese Länder sind nur in der Lage, die immer fortschrittlicheren Produkte Chinas zu kaufen und zu bezahlen, wenn sie selbst wohlhabender werden.

Aber zurückkommend auf die Aussagen von Prof. Wolff, dass China und Russland versuchen, sich vom Niedergang des Westens abzukoppeln, sieht man, dass im neuen Fünfjahresplan auf mehr Haushaltskonsum gesetzt wird. Gelingt das nicht, werden manche der heutigen Rekorde zu Überkapazitäten, es sei denn, neue Märkte in Afrika und Asien werden schnell genug entwickelt.

Zusammenfassung

Der Satz, China habe nach den Regeln des Westens gespielt, ist rhetorisch wirksam, aber nur die halbe Wahrheit. Chinas Aufstieg beruhte auf Marktöffnung und Welthandel, aber ebenso auf staatlicher Lenkung, Subventionen und langfristiger Industriepolitik. Westliche Kritiker nehmen genau das zum Anlass, Chinas Spiel für unfair zu erklären. Schaut man genau hin, erkennt man, dass im Westen das, was den Erfolg begründete, als "unfair" angesehen wird. Nämlich das Primat der Politik über die Wirtschaft. D.h. die Politik kontrolliert Oligarchen zugunsten der Massen, während im Westen Oligarchen die Politik kontrollieren, was aber natürlich nur eine Verschwörungstheorie ist. Diese neue Form des Kommunismus darf daher nach westlicher Aussage gar nicht mehr Kommunismus genannt werden. Denn Kommunismus führt ja zwangsweise zur Verelendung der Massen, sagt das Narrativ.

Lawrow hat ein erkennbares Interesse an der Erzählung vom unaufhaltsamen Aufstieg des Ostens. Russland erscheint darin als Partner der Gewinner. Für Länder des Globalen Südens liegt die eigentliche Lehre jedoch weniger im Triumph als in der Methode: Wer Armut so rasch bekämpfen will, braucht Infrastruktur im Voraus, Industriepolitik und Geduld, und die Macht, die Entwicklung von Unternehmen zu beeinflussen. Die Konkurrenz industrieller Produktion in China ist zwar brutal und gnadenlos, aber die Entwicklung verläuft innerhalb der staatlichen Planungen.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bild: Wirtschaftliche Lage in China

Bildquelle: Shutterstock AI Generator / shutterstock


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