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Das Endspiel des usraelischen Imperiums | Von Dirk Ellerbrock

Das Endspiel des usraelischen Imperiums | Von Dirk Ellerbrock

Wer die Kosten einer Ordnung trägt, die expandieren muss und nicht mehr kann

Ein Meinungsbeitrag von Dirk Ellerbrock.

Wer in diesen Tagen die Nachrichten vom Persischen Golf, aus dem Roten Meer und aus Israel liest, bekommt zwei Wirklichkeiten angeboten. In der einen ist die Straße von Hormus offen, der Iran geschwächt und Israel gesichert. In der anderen brennen Tanker, und amerikanische Streitkräfte werden mit Mühe an mehreren Fronten gebunden. Ich will hier nicht jede Einzelmeldung wiegen. Mich interessiert, welche Funktion diese beiden Erzählungen haben und welche Struktur dahintersteht. Denn mir scheint, dass sich das Geschehen nicht aus Absichten erklären lässt, sondern aus einer Gleichung: Eine Ordnung, die ihre innere Stabilität nur durch äußere Ausdehnung und Krieg herstellen kann, stößt an die Grenze dessen, was sie an Mitteln aufbringen und durchsetzen kann. Zwang und Grenze zusammen erzeugen die Dynamik, die wir beobachten.

Wenn ich im Folgenden von einem usraelischen Imperium spreche, meine ich weder eine Verschwörung noch eine Identität der Interessen, sondern ein Funktionsgefüge. Die Vereinigten Staaten und Israel sind militärisch, finanziell und politisch so ineinander verschränkt, dass sich der eine Teil ohne den anderen weder handlungsfähig noch erklärbar zeigt. Ein Imperium nenne ich dabei eine Ordnung, die ihre Herrschaft über andere Räume nicht nur im Eigeninteresse ausübt, sondern zur Bedingung ihrer eigenen Stabilität gemacht hat.

Der Zwang: Warum Israel nicht aufhören kann

Beginnen wir bei Israel, weil sich der Zwang dort am deutlichsten zeigt. Benjamin Netanjahu geht in die Wahl am 27. Oktober, die als Schicksalsfrage für seine politische Zukunft gilt.[3] Schon vor dem 7. Oktober 2023 war das Land zutiefst gespalten. Die Justizreform, die der Regierung mehr Kontrolle über Ernennungen gegeben hätte, löste im Jahr 2023 die größten anhaltenden Proteste in der Geschichte des Landes aus. Reservisten verweigerten den Dienst, und hohe Sicherheitsbeamte warnten, die Spaltung untergrabe die Einsatzbereitschaft der Armee. Mit dem Angriff vom 7. Oktober und dem folgenden Krieg brachen diese Proteste ab, und das politische Establishment schloss sich zusammen. Der Krieg hat die Risse nicht beseitigt, er hat sie überdeckt.

Genau darin liegt die Falle. Was kurzfristig Zusammenhalt stiftet, erzeugt langfristig Kosten, und diese Kosten verlangen, damit sie nicht aufbrechen, den nächsten Krieg. Die Verteidigungsausgaben lagen vor dem 7. Oktober 2023 bei etwa 4,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Im Jahr 2025 waren es nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds rund 8 Prozent, also fast das Doppelte.[2] Eine Analyse, die dem amerikanischen Geheimdienst CIA zugeschrieben wird, nennt weitere Belastungen: wirtschaftlichen Druck, zurückkehrende, seelisch belastete Soldaten, die Wehrpflichtkrise und den Streit um die Befreiung der ultraorthodoxen Haredim vom Militärdienst. Dazu komme eine wachsende internationale Isolation und nachlassende amerikanische Rückendeckung, die Israel zu einem „quasi-pariah state“ mache, einem Staat, den die Welt beinahe wie einen Ausgestoßenen behandelt.[1] Der Bericht wurde von Drop Site News, einem amerikanischen Recherchemedium, veröffentlicht, stammt nach Angaben der Berichterstatter wohl von der „Red Cell“ der CIA, einer internen Einheit, die gängige Annahmen bewusst infrage stellen soll, und warnt vor Bürgerkrieg und Staatszerfall.[1] Ich messe ihm als Indiz Gewicht bei, nicht als Beweis.

Das frühere „Rasenmähen“, wie die begrenzten, periodisch wiederholten Schläge gegen Gaza in den Jahren 2009 und 2012 genannt wurden, also Gewalt in Abständen mit anschließender Ruhe, ist dem Dauerkriegszustand gewichen: Gaza, Libanon, Westjordanland, nun wieder der Iran. Wer in einem solchen Zustand Politik macht, braucht den Krieg, um Politiker bleiben zu können.

Ein Gefüge, nicht zwei Akteure

Wer hier stehen bleibt, übersieht, dass der Zwang nicht an Israel allein hängt. Israel kann einen Angriff auf den Iran nicht ohne die Vereinigten Staaten führen. Seine Kampfjets, zum großen Teil amerikanischer Bauart, sind auf amerikanische Tankflugzeuge angewiesen, um überhaupt in die Nähe der Ziele zu gelangen. Ohne äußere Schutzmächte hat dieses Staatswesen nie bestanden. Die britische Regierung sagte der zionistischen Bewegung 1917 in der Balfour-Erklärung eine „nationale Heimstätte“ in Palästina zu und regierte das Land bis 1948 als Mandatsmacht, unter deren Schutz die jüdische Einwanderung und der Aufbau eigener Institutionen möglich wurden.

Seit dem Niedergang der britischen Macht ist es Washington, das diese Rolle ausfüllt: mit Waffenlieferungen, die sich in einem Abkommen von 2016 auf rund 38 Milliarden Dollar über zehn Jahre belaufen, mit diplomatischer Rückendeckung in den Vereinten Nationen und mit der militärischen Infrastruktur, ohne die Israel einen Krieg gegen den Iran nicht führen könnte. Umgekehrt dient Israel der amerikanischen Politik als vorgeschobene Position in einer Region, in der Washington seinen Einfluss sonst nur noch mit hohem Aufwand halten könnte. Beide Seiten brauchen einander, auch wo sie sich reiben.

Diese Reibung ist real und widerspricht der These nicht, sondern gehört zu ihr. Washington schätzt Netanjahu nicht in jeder Hinsicht, aber es kennt ihn und hält ihn für berechenbar, und deshalb hat es an seiner Ablösung wenig Interesse. Der Streit innerhalb des Gefüges betrifft also nicht das Ziel, die Ausdehnung der Kontrolle über die Region, sondern Tempo, Mittel und Person. Auch die innerisraelische Auseinandersetzung geht nicht um das Ziel („Groß-Israel“), sondern darum, ob das politische System seine Widersprüche aushält, während es dieses Ziel weiterverfolgt. Damit verschiebt sich die Frage von Israel auf die Ordnung, die es trägt.

Die Grenze: Kostenasymmetrie am Wasser

Hier kommt die zweite Hälfte der Gleichung ins Spiel. Wer eine Meerenge kontrollieren will, muss den ganzen Raum sichern. Wer sie stören will, braucht nur Einzelschläge. Ein Tanker ist mit einem Marschflugkörper oder einer Drohne billig zu treffen und teuer zu schützen. Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters wurden zwischen dem 28. September und dem 5. Oktober mindestens zwölf Öl- und Gastanker angegriffen, die intensivste Woche solcher Angriffe seit Kriegsbeginn im Februar.[4] Am 7. Oktober traf es den Tanker Acers etwa 51 Seemeilen nördlich von Madinat ash Shamal vor Katar, den ersten Angriff in diesem Gebiet seit über sechs Monaten. Einen Tag später brannte ein Tanker rund 40 Kilometer vor Fujairah im Golf von Oman, die Ursache war zunächst unklar. Der Iran hat sich zu keinem der beiden Vorfälle bekannt, aber iranische, den Revolutionsgarden nahestehende Medien deuteten an, die Operationen seien auf Gewässer jenseits der Meerenge ausgeweitet worden. Über dem Gebiet kreisten amerikanische Aufklärungs- und Tankflugzeuge, eine offizielle Reaktion Washingtons beschrieb die Berichterstattung nicht.[5]

Auch die amerikanische Präsenz verändert sich. Im Nahen Osten steht derzeit nur noch ein Flugzeugträger, die George Washington. Die George H.W. Bush hat den Raum nach sechs Monaten verlassen und lief am 4. Oktober Thailand an. Zwar wird die Theodore Roosevelt auf dem Weg dorthin gemeldet, womit vorübergehend wieder drei Träger im Raum wären, doch der Trend zeigt: Die Kräfte werden knapp.[8][9] Selbst in Großbritannien sah sich die amerikanische Luftwaffe gezwungen, ihre B-1-Bomber vom Stützpunkt RAF Fairford zu verlegen. Präsident Trump sprach von Drohungen, die er mit dem Iran in Verbindung brachte, und von einer Verlegung „ein kleines Stück“.[10] Ich lese das nicht als Abzug, sondern als Zeichen dafür, wie viel Aufwand schon der Schutz der eigenen Mittel kostet.

Die Folgen sind messbar. Besatzungen erhalten ein Mehrfaches ihres Lohns, ein Reeder bot seiner Mannschaft sechs zusätzliche Monatsgehälter an. Tanker fahren nachts, wie Bloomberg berichtet, ohne Navigationslicht und Telefon dicht an der omanischen Küste, bei einem Teil der Schiffe wird auch das Ortungssignal abgeschaltet, und die Schiffe melden sich alle dreißig Minuten bei der amerikanischen Marine.[6] Der Ölpreis lag im September zeitweise über 100 Dollar je Barrel.[7] Das Öl ist vorhanden, aber der sichere Weg zu den Abnehmern ist es nicht, und was dieser Weg kostet, macht das Öl knapp. Diese Kosten verschwinden nicht, sie wandern in die Gesellschaften der Angreifer zurück: in Benzin- und Dieselpreise, in Inflation, in sinkenden Lebensstandard. Wer keine Wohnung mehr bezahlen und keinen Arzt mehr aufsuchen kann, spürt den Krieg am Golf, ohne dass ihm jemand erklärt, woher er kommt.

Die Ausweitung: Der Jemen und die Vasallen

Je weiter der Zwang ausgreift, desto mehr geraten diejenigen unter Druck, die die Ordnung tragen sollen. Im Jemen hat die Bewegung Ansar Allah, im Westen meist Huthis genannt, die in Sanaa regiert, den Krieg gegen Saudi-Arabien auf dessen Kernland getragen. Am 8. Oktober schlugen Raketen auf dem König-Khalid-Flughafen von Riad ein, drei Menschen starben, darunter ein Pilot der Fluggesellschaft Saudia, und dutzende wurden verletzt. Die Huthis wollen nach eigenen Angaben eine Blockade aller saudischen Flughäfen erzwingen, auch eine Aramco-Anlage, die Ölanlage des Staatskonzerns, will sie getroffen haben.[11][12] Pakistan und die Türkei haben im Rahmen eines mit Saudi-Arabien geschlossenen Verteidigungspakts Truppen zugesagt, Pakistan betont, diese dienten nur der Verteidigung.[11] Damit wird aus einem Stellvertreterkrieg ein regionaler Konflikt, und der Staat, der als wichtigster Trumpf am Energiemarkt galt, wird selbst zum Ziel. Erinnert sei auch daran, dass die Huthi-Blockade des Roten Meeres schon 2024 den Hafen von Eilat nahezu lahmlegte.[13]

Die Basis der Golfmonarchien ist schmal. Sie sind Staatsgebilde, deren Grenzen im Zuge der britischen und französischen Kolonialpolitik gezogen und später durch die amerikanische Vormacht gesichert wurden, mit Wirtschaften, die auf Arbeitsmigration beruhen und in denen die Einheimischen oft nur eine Minderheit der Einwohner stellen. Die USA haben die Herrscher bis an die Zähne bewaffnet, um ihre Bevölkerungen unter Kontrolle zu halten. Eine Ordnung, die vor allem auf Waffen und Abhängigkeit ruht, verfügt über wenig Legitimität, wenn der Schutzherr selbst an seine Grenzen kommt.

Der Vergleich: Warum es in Syrien ging und im Iran nicht

Besonders aufschlussreich ist der Vergleich mit Syrien. Dort kam alles zusammen, was ein Zwang an Kapazität braucht, also an Mitteln, ihn durchzusetzen: jahrelange Vorbereitung, Ausbildung, Bewaffnung und Finanzierung bewaffneter Gruppen durch Geheimdienste und Golfstaaten, eine Besetzung von Gebieten im Nordosten mit den Vorräten an Wasser, Weizen und Öl, dazu Sanktionen wie das Caesar-Gesetz, ein amerikanisches Sanktionsgesetz, das den Wiederaufbau erstickte. Ein Staat, der keine Luft mehr bekommt, ist von innen angreifbar.

Im Iran sehe ich davon wenig. Es gibt weder eine eigene Bodentruppe noch eine Stellvertretertruppe, die einmarschieren könnte, und der Krieg dauert seit Februar an, ohne dass sich ein Ende abzeichnet.[13] Gezielte Schläge gegen die Führung scheinen die Staatsspitze eher zusammengeschweißt als gespalten zu haben, doch das ist meine Einschätzung und keine gesicherte Beobachtung. Wo die Kapazität fehlt, findet der Zwang keinen Ausweg.

Die Folge: Wenn die Ausdehnung stockt

Wenn die Expansion an ihre Grenze stößt, bleibt dem Gefüge nur die Wahl zwischen Rückzug und Eskalation. Der Rückzug ist ihm verwehrt, denn er würde innenpolitisch die Legitimation entziehen, auf der Regierung, Rüstung und Bündnisse beruhen. Ob eskaliert wird, ist damit keine Frage des Wollens mehr, sondern der Struktur: Wer nicht zurückkann und nicht gewinnt, muss die Einsätze erhöhen. Wann und in welcher Form das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Dass der Druck dazu wächst, schon.

Die Wahl in Israel am 27. Oktober und die Zwischenwahlen in den USA am 3. November verschärfen diesen Zeitdruck. Selbst die Möglichkeit, dass dabei auch Nuklearwaffen ins Spiel kämen, kann man nicht ausschließen, wenn man die Logik ernst nimmt. Wer einen Rückzug nicht zulassen kann und den Sieg nicht erreicht, sucht den Ausweg im Äußersten. Das ist keine Prognose, sondern die Beschreibung eines Risikos, das in der Struktur selbst liegt.

Wer trägt die Kosten?

Damit verschiebt sich die Frage, die dieser Krieg stellt. Sie lautet nicht, wer gewinnt, sondern wer die Kosten der Aufrechterhaltung dieser Ordnung trägt und wohin sie umgelegt werden. Bisher tragen sie die Bevölkerungen im Jemen, im Libanon, in Gaza und im Iran unmittelbar. Mittelbar trägt sie die Arbeiterklasse im Westen, über Preise, Schulden und schwindende Absicherung. Und sie trägt der Zusammenhalt der Ordnung selbst, der dort, wo die Mittel fehlen, durch Zwang ersetzt werden muss. Wie lange sich das verteilen lässt, weiß niemand. Es gibt keinen Zeitplan, aber es gibt eine Richtung: Je mehr der Zwang kostet, desto weniger lässt er sich politisch durchsetzen, und desto lauter wird die Frage, ob die, die zahlen, es weiter wollen.

Wenn ich von einem Endspiel spreche, dann nicht, weil ich ein Datum nennen könnte. Ich meine damit eine Lage, in der die Züge, die dem Gefüge bleiben, immer weniger werden und jeder von ihnen die Lage verschärft: weiterkämpfen, ohne die Mittel dazu zu haben, oder aufhören, ohne es sich leisten zu können. Das ist die Falle einer Ordnung, die expandieren muss und es nicht mehr kann, und es ist zugleich der Punkt, an dem sich entscheidet, wer die Rechnung begleicht.

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Bildquelle: Rokas Tenys / shutterstock

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Quellen (Stand 10. Oktober 2026)

  1. Mohammed Al-Badawi: CIA Red Cell warns Israel risks civil war, state collapse, The New Arab, 7.10.2026 (nennt Drop Site News als Erstquelle)
  2. Israel’s next government faces heavy debt, high defense costs, Jerusalem Post, 1.10.2026 (Verteidigungsquote nach IWF)
  3. Israel elections to be held on October 27, CP24, 12.7.2026
  4. Mike Schuler: Tanker Attack Off Qatar Signals Wider Threat Beyond Hormuz, gCaptain (Reuters-Zählung), 8.10.2026
  5. Iran strikes tankers outside Hormuz in signs of expanding campaign, Euronews, 8.10.2026
  6. Alex Longley: No Lights, No Radio: Getting Oil Through Hormuz Is a Risky Job, Bloomberg über gCaptain, 2.10.2026
  7. The Strait of Hormuz erupts as oil prices top $100, NPR/WYPR, 9.9.2026
  8. Where Are The Aircraft Carriers?: October 6, 2026, The War Zone
  9. USS George HW Bush stops in Thailand after leaving the Middle East, Task & Purpose
  10. Trump says US moved their B-1 bombers from RAF Fairford airbase after additional threats were made, Euronews, 6.10.2026
  11. Houthi attack on Riyadh airport killed three Saudi nationals, Al Jazeera, 9.10.2026
  12. Houthis claim strike on Aramco site as Yemen fighting intensifies, Al Jazeera, 4.10.2026
  13. 2026 Strait of Hormuz crisis, Wikipedia (Chronologie des Krieges seit Februar 2026)
  14. Eilat Port activity plummets 85% as Houthi attacks escalate in the Red Sea, Calcalist

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Dirk Ellerbrock, Jg. 1946, Dipl.-Sozialwissenschaftler, studierte Wirtschafts-, Politikwissenschaften und Sozialpsychologie, arbeitete viele Jahre in der Finanzwirtschaft, Unternehmensberatung und als Management-Coach.

Mitte der 1990er wandte er sich spirituellen Traditionen zu – Advaita-Vedanta, Zen, Taoismus, Tantra und christliche Mystik –, vertieft durch Stephen Wolinskys „Quantenpsychologie" und die Seminare Ramesh Balsekars in Bombay. Er leitete Meditationsgruppen und veröffentlichte 2010 unter dem Pseudonym Manaschu sein erstes Buch, „Das Geheimnis ewigen Glücks – Texte zur Menschwerdung" (ISBN 978-3-8391-4517-3). 2026 entstand sein noch unveröffentlichtes zweites Buch, „Die Schlange der Moral – Gift und Gegengift", das moralisches Urteilen als strukturelle Gewaltform durchleuchtet.

Heute schreibt er regelmäßig politische und gesellschaftliche Kommentare, u. a. für apolut und auf seinem Substack: https://substack.com/@dirkellerbrock

 


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