Standpunkte

Der blaue Tsunami | Von Hermann Ploppa

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Deutlicher als angenommen fiel die vernichtende Niederlage der Republikaner aus. Doch die eigentlichen Verlierer dieser Wahl werden letztlich die einfachen Amerikaner sein.

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Die Zwischenwahlen in den USA vom 3. November 2026: eine kalte Dusche für die Fieberträume der Oligarchen. Die Herren der Welt, wie unser allseits geschätzter Tech-Billionär Elon Musk, hatten aus ihrer Portokasse hunderte von Millionen Dollar in diese Zwischenwahl gesteckt, um sich die Wahlergebnisse zu kaufen. Die Superreichen investieren natürlich in Politik, um sich durch abhängige Politiker optimale Investitionsbedingungen zu sichern. Insgesamt fast zwölf Milliarden Dollar wurden in diesen Wahlkampf gepumpt (1). Die Tech-Oligarchen fabrizieren sich die öffentliche Meinung mit Zeitungsanzeigen, TV-Werbespots oder Influencern und Bots im Internet nach ihrem Geschmack (2).

Doch was eigentlich eine kalkulierte Wettbewerbsverzerrung werden sollte, geriet nun zum Stigma für die von den Oligarchen gesponserten Polit-Darsteller. Sie fielen reihenweise durch. Die US-Bürger verjagten sie. Und wählten Menschen aus dem realen Leben, aus der realen Praxis. Leute wie Abdul El-Sayed, der jahrelang die Gesundheitsbehörde von Detroit geleitet hatte. Die Demokraten konnten sich als benachteiligt gegenüber den Republikanern erfolgreich in Szene setzen. Alle Kandidaten der Demokraten verwiesen immer wieder auf die Finanzierung der Republikaner durch die superreichen Gönner. So gelang es den Demokraten, nicht nur die Mehrheit im Washingtoner Repräsentantenhaus, sondern sogar die Mehrheit im Senat zurückzuerobern. Zudem entrissen die Demokraten den Republikanern zahlreiche Gouverneursposten. Gouverneure sind die Regierungschefs der einzelnen Bundesstaaten. Wenn sich die Gouverneure Washington in den Weg stellen, dann kann das schon weh tun. Besonders weh getan hat den Republikanern der Verlust der Macht in Texas. Der 37-jährige Dauerkonfirmand James Talarico errang zum ersten Mal nach vielen Jahrzehnten einen Senatssitz in Texas für die Demokraten. Sein republikanischer Kontrahent Ken Paxton war mit 168 Millionen Dollar Wahlkampfhilfe von Elon Musk in Werbespots hoffnungslos überrepräsentiert gegenüber Talarico (3). Doch genau mit dem Sponsoring seines Rivalen konnte Talarico seine Anhänger zur Wahlurne locken. Genau diese Einmischung der Superreichen veranlasste die Texaner zudem, eine relativ unbekannte Frau aus der Hispanic-Gemeinschaft, Gina Hinojosa, zu ihrer neuen Gouverneurin zu machen.

Der superreiche Unternehmer Vivek Ramaswami ist uns schon bekannt. Ramaswami sollte eigentlich mit Elon Musk zusammen das so genannte Ministerium für Regierungseffizienz mit anleiten. Doch daraus wurde nichts. Nun versuchte Ramaswami sein Glück als Kandidat für den Gouverneursposten von Ohio. Aus eigener Geldbörse schoss er etwa 50 Millionen Dollar in die Wahlkampfkasse (4). Damit finanzierte er TV-Spots, in denen seine Rivalin Amy Acton unterhalb der Gürtellinie angegriffen wurde (5). Da tauchte nämlich Amy Actons Mutter in einem Ramaswami-Spot auf und berichtete, ihre Tochter sei schon immer eine Lügnerin gewesen. Zur Vorgeschichte: Amy Acton war von ihrem Stiefvater sexuell belästigt worden. Actons Mutter hatte das geduldet und gedeckt. Seit dem frühen Kindesalter hatte Amy ihre Mutter nicht mehr gesehen. Also, eine wirklich schlimme Geschichte. So etwas auszuschlachten und den familiären Schmutz in der Öffentlichkeit auszukehren für die eigenen Wahlkampfzwecke – das bekam Ramaswami schlecht. Auch Republikaner verurteilten diese Schmutzkampagne. In Ohio kam nun zu der Abneigung gegen die Anmaßung der Superreichen noch die moralische Empörung. Ramaswami verlor nicht nur die Wahl krachend gegen Amy Acton – er hatte auch etwa 50 Millionen Dollar verbrannt.

Den Vogel abgeschossen hat allerdings der Multimilliardär Rick Jackson im Bundesstaat Georgia. Jackson hat seinen Wahlkampf für das Gouverneursamt mit 222,2 Millionen Dollar selber bezahlt. Sein demokratische Konkurrentin Keisha Lance Bottoms musste sich mit gerade mal 11,7 Millionen Dollar für den Wahlkampf bescheiden (6). Doch auch hier wurde der vermeintliche Nachteil zum Vorteil. Die Demokratin Bottoms gewann die Wahl mit einem Vorsprung von fast zehn Prozent gegen Rick Jackson.

Einher mit der Wut gegen Oligarchen ging auch der Abwehrkampf gegen den Vormarsch der Künstlichen Intelligenz. Auch dieses Thema konnten die Demokraten für sich arbeiten lassen. Zeitgleich mit den Kongress- und Gouverneurswahlen fanden Abstimmungen statt, ob Rechenzentren gebaut werden dürfen oder nicht. Bis auf wenige Ausnahmen stimmten die Wahlberechtigten gegen den Bau von Rechenzentren in ihrer Region. Die Bewegung gegen KI-Rechenzentren zieht in den USA immer weitere Kreise (7). Die gefräßigen Rechenzentren nehmen den Menschen vor Ort Strom und Wasser ab, das sie unbedingt zum Leben benötigen. Das heißt aber, dass das Platzen der KI-Blase immer näher rückt. Die KI-Industrie hat die zusätzlichen Energiekapazitäten bereits fest eingeplant. Das heißt: wenn das nichts wird mit den Rechenzentren, dann geht es den KI-Investoren massiv an die Gurgel. Und das Motto der Punk-Bewegung, nämlich „No Future“ wird aus einem eher koketten Spiel zu einer bedrohlichen Perspektive für die jungen Leute, die jetzt in das Erwerbsleben drängen. Sie haben die berechtigte Angst, arm und arbeitslos durch das Erwachsenenleben dämmern zu müssen. Kein Wunder, dass siebzig Prozent der jungen Leute die Demokraten gewählt haben.

Der Inspirator des blauen Tsunamis: Donald Trump

Diese krachende Niederlage verbockt hat natürlich vor allem einer, der gar nicht zur Wahl angetreten war. Nämlich Donald Trump. Die meisten Leute, die Trump im Jahre 2024 mit ihrer Stimme ins Weiße Haus gespült hatten, waren vermutlich keine überzeugten Trumpisten. Sie hatten einfach die Nase voll vom kompromittierten liberalen Establishment unter „Sleepy Joe“ Biden. Trump hatte seine Wahl komfortabel gewonnen. Zudem hatte er beide Häuser des Kongresses hinter sich. Und mit dem Drehbuch der Heritage Foundation, dem „Project 2925“ wusste er diesmal genau, was er wann und wo zu tun hatte. Trump stand noch mehr als seine Vorgänger für eine radikale Kaperung öffentlicher Ämter durch Superreiche und ihre ergebenen Paladine. Ungeniert zogen die Superreichen ihre seltsamen Rituale und Skandale und Korruptionen vor unser aller Augen ab. Schnell wurde klar, dass es Trump und den Seinen nur um Selbstbereicherung geht. Schnell wurde deutlich, dass der Staat und die Instanzen des Gemeinwohls keine Schonung von den Superreichen zu erwarten hatten. Schnell wurde klar, dass die Trumpisten einen Bürgerkrieg von oben in Szene setzen. Unter anderem mit ihrer berüchtigten Fremdenpolizei ICE.

Seine MAGA-Fans plünderte Trump hemmungslos aus mit seinem Trump- und Melania-Coin. Die Farmer brachte er gegen sich auf, als er mal eben verkündete, wenn einheimisches Rindfleisch zu teuer sei, dann könne er ja Rindfleisch aus Argentinien zu Sonderkonditionen von seinem Vasallen Milei organisieren. In die Midterm Elections griff Trump bevorzugt ein, um Widersacher der Demokraten auf niedrigstem Niveau zu diffamieren. Der Senatskandidat von Michigan, Abdul El-Sayed sei verbandelt mit Hamas. Wenn Sayed in den Senat wolle, dann müsse man ihn erst einmal mit Eisendetektoren abtasten, bevor er rein dürfe.

Allerdings sind seine letzten Auftritte vor den Zwischenwahlen nur als politischer Suizid zu beschreiben. Am 1. November hielt er in Iowa vor handverlesenen MAGA-Fans eine zweistündige Rede, die an Konfusion kaum zu übertreffen ist. Weitgehend zusammenhanglos faselte Trump über Vietnamkrieg („Hätte ich in einer Woche beendet!“), über die Übergewichtigkeit eines republikanischen Kandidaten, über Döntjes aus seinem Privatleben und vieles mehr. Dabei machte er ganz merkwürdige Verrenkungen und schien auch immer wieder einzuschlafen. Dann das rauschende Finale. Alle wichtigen TV-Sender und Youtube-Kanäle wurden für den 2. November nach Washington eingeladen. Der Große Vorsitzende würde eine ungeheuer wichtige Rede halten. Nutzte Trump jetzt seinen letzten Schuss aus der Patrone? Würde er sensationelle Dinge bekanntgeben?

Denkste Pustekuchen. Trump eröffnete feierlich einen künstlichen See in Washington, der längere Zeit für die Öffentlichkeit gesperrt war. Jetzt sei dieser See fachgerecht renoviert und gesäubert. Trump berichtete von der Erneuerung der Wasserrohre, und dass die neuen Rohre zunächst vandalisiert wurden und noch einmal repariert wurden. Nun sei alles wunderbar. Dem Publikum kräuselten sich vor Peinlichkeit die Fußnägel. Trump hatte die Wahlen nun endgültig vergeigt. Wenn oligarchische Weltfremdheit mit altersbedingtem geistigen Verfall korrespondiert, sind die Folgen manchmal eben verheerend (8).

Umso erstaunlicher, dass Trump seine Wahlniederlage eingestanden hat und sogar den Demokraten zu ihrem Erfolg gratulierte. Allerdings hatte er schon vor der Wahl gesagt, wenn er den Kongress verlöre, dann wäre er bis zum Ende seiner Amtszeit nur noch „Mister Veto“. Dann wird er gnadenlos alle Gesetzesinitiativen des Kongresses mit seiner Nein-Stimme torpedieren.

Wird nun alles gut?

Leider nicht. Trump hat als Präsident bisweilen diktatorische Vollmachten. Er darf zum Beispiel allein aus eigener Entschlusskraft heraus den roten Knopf für den Start einer Atombombe drücken. Das darf sonst kein noch so autokratischer Herrscher dieser Welt. In diesem Zusammenhang ist die Nachricht von dem Moderator Tucker Carlson nicht sehr anheimelnd, dass Trump laut Insiderberichten durchaus erwägt, eine Atombombe auf einen iranischen Berg knallen zu lassen, um  eine unterirdische imaginierte Atomanlage der Iraner zu knacken (9). Der israelische Noch-Regierungschef Benjamin Netanyahu würde Trump zu dieser Wahnsinnstat drängen.

Gleichzeitig könnte Trump daran denken, dass der neue Kongress ja erst im kommenden Januar zusammentreten  wird. Vielleicht kann Trump sich bis dahin noch mit einer solchen Tat in die Geschichtsbücher eintragen? Hoffentlich nutzt Trump das momentane Machtvakuum nicht in dieser Weise.

Kurz vor der Wahl wurde der Senator der Demokraten für den Bundesstaat Connecticut, Chris Murphy, in das Weiße Haus eingeladen, um in die militärischen Pläne der Trump-Administration eingeweiht zu werden. Auf einem Forum wurde er danach zu diesem Briefing befragt. Murphy durfte keine Details seiner Unterrichtung mitteilen. Aber sichtlich erschüttert verriet er nur, die Pläne für eine neue Offensive gegen den Iran seien einfach „irre“ („insane“) (10). Wenn das passiert, dann wäre die Eskalation in der Region gigantisch, und Rechtsstaatlichkeit sei ein Stück von gestern. Kurz darauf brach Murphy mit einem Schlaganfall zusammen und ist einstweilen außer Gefecht.

Aber auch wenn wir unversehrt aus der Trump-Ära herauskommen sollten, gibt es nicht unbedingt einen Grund zum Jubeln. Sollten tatsächlich die Demokraten ab 2028 den nächsten Präsidenten stellen, wäre lediglich Pest durch Cholera ausgetauscht. Innenpolitisch dürfte es vielleicht ein paar Bonbons für die eigene Klientel regnen. Die Terrortruppen der ICE dürften gezähmt werden. Gesundheitszuschüsse des Bundes würden wieder ausgezahlt. Ansonsten sind das noch genau dieselben Demokraten, die von Trump 2024 aus dem Amt gejagt wurden. Nach wie vor befürworten die Demokraten Impfen, Impfen bis kein Arzt mehr kommt. Den Corona-Terror haben die Demokraten bis auf den heutigen Tag nicht einer kritischen Überprüfung unterzogen. Den ganzen Mummenschanz des Wokismus wollen die Demokraten weiter betreiben.

Und die Außenpolitik der Demokraten dürfte für uns Europäer wieder so richtig gefährlich werden. Denn dann wird erneut eine kontinuierliche Befehlskette von Washington bis nach Kiew gehen. Nach wie vor sind die Demokraten einschließlich des „demokratischen Sozialisten“ Bernie Sanders passionierte Russenhasser, für die kein diplomatischer Dialog mit Moskau in Frage kommt.

Die geostrategische Trennlinie zwischen Demokraten und Republikanern verläuft wie folgt: die Demokraten wollen Russland militärisch zerschlagen, um sich dann den Finalgegner China vorzuknöpfen. Gegenüber den Ländern der Dritten Welt treten die Demokraten im Allgemeinen etwas taktvoller auf. Den Iran wollen die Demokraten nicht militärisch zerstören, sondern durch Wirtschaftssanktionen sanft in die Knie zwingen.

Demgegenüber wollen die Republikaner Russland einkaufen und aus der BRICS-Phalanx herauslösen. Dafür kann man die Länder der Dritten Welt nach altkolonialer Manier bedrohen und ausbeuten. Für die US-Bürger sind beide Optionen nicht annehmbar. Etwa zwei Drittel aller US-Amerikaner mögen weder die Partei der Demokraten noch die der Republikaner (11). Sie vertrauen auch nicht den Politischen Aktionskomitees, die das Geld der Superreichen sammeln und dann das Geld strategisch an die richtigen Politiker weiterreichen. Besonders verhasst ist seit kurzem das American Israel Public Affairs Committe (AIPAC), weil es nicht unerheblichen Einfluss auf Trumps Krieg gegen den Iran ausgeübt hat <12>. Die Scheinwerfer der Öffentlichkeit sind jetzt auf die bislang unbehelligten Israel-Lobbyisten gerichtet. Die AIPAC erklärt jetzt, sich aus der Finanzierung und Förderung von Politikern zurückziehen zu wollen. Die Lobbyarbeit übernimmt eine neue Tarnorganisation, nämlich das United Democracy Project.

Es geht also alles weiter wie bisher, ob demokratisch oder republikanisch. Das Erfreuliche an der Entwicklung liegt darin, dass gerade sehr viele US-Amerikaner dieses Spiel durchschaut haben und sich nicht mehr so behandeln lassen wollen. Es gab solche Momente öfter in der Geschichte der USA. Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts wurde eine solche Volkserhebung von den Progressives unter Theodore Roosevelt eingehegt. Nach dem Crash von 1929 konnte Präsident Franklin Delano Roosevelt die damalige Volkserhebung wieder im New Deal einfangen.

Ob das jetzige Erwachen noch von einer synthetischen Bewegung eingefangen werden kann, darf bezweifelt werden. Zwischen den Ordinary Americans und den Superreichen liegen Welten. Die Leute wollen weder Pest noch Cholera. Vielleicht schaffen die US-Amerikaner ja mal den Dritten Weg. Zu wünschen ist es ihnen.

Quellen und Anmerkungen

(1) https://time.com/article/2026/10/19/midterm-ad-spending-has-surpassed-10b-where-is-the-money-coming-from-/

(2) https://apolut.net/tech-oligarchen-fabrizieren-die-offentliche-meinung-von-hermann-ploppa/

(3) https://qz.com/elon-musk-474-million-political-donations-midterms-110226?utm_source

(4) https://paidforpolitics.com/governors/oh?utm_source

(5) https://www.n-tv.de/politik/Amy-Acton-gewinnt-Ohio-Gouverneurswahl-gegen-Trump-Kandidat-id31492234.html

(6) https://www.n-tv.de/politik/Amy-Acton-gewinnt-Ohio-Gouverneurswahl-gegen-Trump-Kandidat-id31492234.html

(7) https://dashboard-production-c2fc.up.railway.app/?utm_source

(8) https://substack.com/home/post/p-223456462

(9) https://www.globalresearch.ca/tucker-says-trump-nuke-iran/5945045

(10) https://www.youtube.com/shorts/I9rmfC6I6x4

(11) https://www.pewresearch.org/politics/2026/05/01/americans-continue-to-view-both-the-republican-and-democratic-parties-negatively/

(12) https://apnorc.org/projects/few-jewish-adults-feel-supported-by-the-major-political-parties-or-the-president/?utm_source

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Hermann Ploppa ist Politologe und Publizist. Kürzlich erschien von Ploppa das Buch „Der Neue Feudalismus – Privatisierung, Blackrock, Plattformkapitalismus“. Da Amazon das Buch noch nicht führt, kann es am besten beim Autor bestellt werden unter: liepsenverlag@gmail.com

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Bild: Washington DC. 2026 Februar 24. Präsident Donald Trump hält seine erste offizielle Rede zur Lage der Union seiner zweiten Amtszeit vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses

Bildquelle: Robert V Schwemmer / shutterstock 


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