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Ukraine – Der regelbare Krieg und die Angst, die ihn begleitet | Von Dirk Ellerbrock

Ukraine – Der regelbare Krieg und die Angst, die ihn begleitet | Von Dirk Ellerbrock

Ein Meinungsbeitrag von Dirk Ellerbrock.

Am 23. Oktober veröffentlichte das US-Magazin The Atlantic einen Artikel, dessen Untertitel man zweimal lesen muss: Der CIA-Direktor John Ratcliffe leite einen Geheimdienst, der sich im Krieg mit Russland befinde. Nicht „die Ukraine“ führt demnach diesen Krieg, nicht einmal „der Westen“ in unbestimmter Form, sondern ein konkreter Dienst der Vereinigten Staaten. Der Politikwissenschaftler Steven Starr, früher an der University of Missouri tätig und Mitglied der Los Alamos Study Group, einer Organisation, die sich gegen die Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals wendet, hat diese Zeile in einem Gespräch mit Pascal Lottaz, dem Gastgeber von Neutrality Studies, aufgegriffen. Er fügt hinzu, auch die New York Times habe schon früher beschrieben, wie US-Generäle vom hessischen Wiesbaden aus an der Zielplanung beteiligt sind und die Informationen an die ukrainischen Partner weiterreichen, damit diese ihre Ziele „auswählen“ können.

Das ist bemerkenswert, aber nicht, weil es geheim wäre. Bemerkenswert ist, dass es gedruckt wird, und zwar in zwei der angesehensten Blätter des Landes, während die tägliche Berichterstattung unverändert vom Angriff „der Ukraine“ auf Russland spricht. Lottaz stellt die Frage, die sich daran anschließt: Warum veröffentlicht der Westen selbst, wie die Befehlskette tatsächlich verläuft? Meine Antwort wäre: weil es dem Bündnis nicht schadet. Die Veröffentlichung dient der Verständigung der Beteiligten untereinander, sie sagt den eigenen Leuten und dem Gegner, wer wofür zuständig ist, und sie schafft Gewöhnung. Wer es nachlesen will, kann es nachlesen. Wer es nicht liest, hört weiter, dass „die Ukraine“ angreift. Ein Leck ist das nicht, es ist Arbeitsteilung in der Kommunikation.

Die falsche Frage

Starr selbst geht an dieser Stelle einen Schritt, dem ich nicht folgen möchte. Er sieht eine CIA, die „außer Kontrolle“ geraten sei. Anlass ist, dass Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj öffentlich aufgefordert habe, die Drohnenangriffe auf russische Raffinerien einzustellen, die Angriffe danach aber nicht nachließen, sondern zunahmen. Daraus folgert er: Wenn ein Geheimdienst ohne Zustimmung des Präsidenten Krieg führe, sei das System mehr als nur kaputt. Zugleich räumt er ein, er wisse nicht, ob das Ganze nicht auch eine psychologische Operation sei, also Theater, das den Eindruck erwecken soll, Trump habe nichts mehr zu sagen. Und er kommt zu Vermutungen über den Geisteszustand des Präsidenten, ja der beiden letzten Präsidenten.

Diese Erklärung löst nichts, sie personalisiert. Sie verlegt die Frage vom Bau des Systems in die Köpfe einzelner Menschen: ein Dienst, der „wild geworden“ ist, ein Präsident, der „nicht mehr klar denkt“. Starr liefert die Gegenargumente selbst. Die Satelliten, die die Aufklärungsdaten liefern, gehören nicht der CIA, sondern dem National Reconnaissance Office, einer Behörde, die dem Verteidigungsministerium untersteht. Das Pentagon arbeitet also mit dem Geheimdienst zusammen. Wer im Pentagon, im Geheimdienst, in den Rüstungskonzernen und in den Stäben in Wiesbaden dasselbe tut, hat keinen Kontrollverlust zu beklagen, sondern einen funktionierenden Apparat vor sich.

Dann ist Trumps öffentliche Aufforderung kein Beweis für Ohnmacht, sondern selbst eine Handlung innerhalb dieses Apparats: ein Signal an die Wähler, an den Gegner, an die Verbündeten. Ob er es ernst meint, ist eine zweitrangige Frage. Entscheidend ist, dass sich an der Praxis nichts ändert. Im Gespräch fällt dazu das treffendere Bild. Sich auf Trump zu konzentrieren, sei, als schaue man auf das Wasser, das im Abfluss verschwindet, statt auf die Schwerkraft, die es dorthin zieht. Das Wasser will nicht abfließen, es folgt seinem Lauf. Dazu passt der Satz, die Politik sei die Unterhaltungsabteilung des militärisch-industriellen Komplexes, der von Frank Zappa stammt. Trump, heißt es, sei darin ziemlich gut: Hier habt ihr euer Hollywood, während wir sowieso machen, was wir machen.

Der Stellvertreter mit Regler

Was ist die Schwerkraft? Im Gespräch entwickelt vor allem Lottaz einen Gedanken, dem Starr zustimmt und der mir der tragende des ganzen Austauschs scheint. Ein Staat, der sich mit Russland im Krieg befindet, ohne dass der Westen es selbst ist, erfüllt für diesen Westen einen bestimmten Zweck. Die Ukraine ist kein Mitglied der NATO. Deshalb lässt sich der Konflikt dort dosieren: Man kann die Intensität hochfahren und wieder herunterfahren. Man schlägt zu, bietet dann etwas an, schlägt wieder zu. Würde derselbe Krieg auf dem Gebiet eines NATO-Mitglieds geführt, ginge es sofort um alles oder nichts, denn dann stünde Artikel 5 des NATO-Vertrags im Raum, die Beistandspflicht, nach der ein Angriff auf einen Bündnispartner als Angriff auf alle gilt. Entweder sie greift, und der große Krieg ist da, oder sie greift nicht, und das Bündnis hat vorgeführt, dass sein Kernversprechen nicht trägt. Starr weist darauf hin, dass der Artikel schon immer weniger eindeutig war, als er klingt, und dass viele nie geglaubt haben, die USA würden Paris oder Brüssel mit Atomwaffen verteidigen.

Daraus folgt eine strukturelle Interessenlage, die man nicht moralisch aufladen muss. Der Westen hat ein Interesse daran, diesen Stellvertreter zu behalten, weil er die Art Krieg ermöglicht, die man regeln kann. Russland hat umgekehrt das Interesse, ihn dem Westen als Ausgangsbasis zu nehmen: das Gebiet zu sichern, das es sichern kann, und dem Rest durch Neutralität jede Eignung als Aufmarschraum zu entziehen. Daraus erklärt sich, wofür die Verhandlungsangebote jeweils stehen. Der Westen fordert einen Waffenstillstand, der in Moskau als Atempause zur Wiederaufrüstung des Gegners gelesen wird, und Lottaz erinnert an die Erfahrung mit den Minsker Abkommen, die dem Gegner Zeit zum Wiederaufrüsten verschafft haben. Russland fordert eine umfassende Regelung, die an seine Sicherheitsforderungen anknüpft, wie es sie nach Starrs Erinnerung schon 2021 in Vertragsentwürfen vorgelegt hat, die von den USA und der NATO rundheraus abgelehnt wurden. Beides ist keine Frage guten oder bösen Willens, es sind die jeweiligen Positionen im Spiel.

Eine Folgefrage stellt Lottaz: Wenn die Ukraine als Stellvertreter wegfällt, wer ersetzt sie? Moldau, Georgien? Ein Land innerhalb der NATO, etwa Polen, taugt nicht, aus dem eben genannten Grund. Starr antwortet ausweichend: Die USA seien entschlossen, Russland und China zu besiegen, ein einfaches Szenario gebe es nicht. Das Muster, das sich ergibt, ist das eines Regelkreises, nicht einer Absicht: Solange es einen Stellvertreter gibt, den man hochdrehen und herunterdrehen kann, bleibt der Krieg beherrschbar, jedenfalls aus der Sicht dessen, der den Regler bedient.

Wie der Regler bedient wird

Der Drohnenkrieg zeigt das sehr deutlich. Starr nennt, auf Berichte gestützt, die ich hier ausdrücklich als seine Angaben kennzeichne und nicht überprüft habe, für den März 7.000 Drohnen, im Oktober 900 bis über 1.000 pro Tag, etwa 30.000 im Monat, und er verweist auf getroffene Raffinerien und Berichte, Russland habe 40 Prozent seiner Rohölexporte eingebüßt. Wie viel davon im Einzelnen zutrifft, ist für die Logik zweitrangig. Wichtig ist das Muster. Jeder Schritt bleibt knapp unterhalb der Schwelle, an der der Regler nicht mehr zu bedienen wäre, und die Schwelle selbst wird dabei laufend nach oben verschoben. Gestern war eine Raffinerie ein erwägbares Ziel, heute sind es Dutzende, morgen vielleicht die Fabriken, die in Europa die Drohnen herstellen. Russland hat hierzu bereits eine Liste solcher Hersteller veröffentlicht, auf der Starr zufolge sogar Israel steht, und es hat jede Blockade Kaliningrads, seiner von Land und See nur schwer zu versorgenden Exklave an der Ostsee, ausdrücklich als Kriegshandlung bezeichnet. In Europa werden aber bereits russische Schiffe in der Ostsee festgesetzt, es ist von acht oder neun Fällen die Rede, und eine britische Fernsehserie spielt einen konventionellen Angriff auf Kaliningrad und Murmansk durch, an dessen Ende Russland mit Atomwaffen antwortet. So wird geübt, was als Möglichkeit im Kopf der Beteiligten und der Zuschauer angekommen sein soll.

Die Angst nach innen

Ein regelbarer Krieg ist teuer. Er kostet Geld, Material, Fachkräfte und, vor allem, politischen Rückhalt, und er soll von denen bezahlt werden, die nichts davon haben. Damit kommen wir zur zweiten Seite, die Starr in der Mitte des Gesprächs, fast beiläufig, aufzählt und die für mich ebenso wichtig ist.

In Deutschland sind Musterungsuntersuchungen für Achtzehnjährige wieder Pflicht, wer das Land länger als drei Monate verlassen will, muss sich melden, über die Wehrpflicht wird geredet. In Großbritannien wird die Bevölkerung aufgefordert, Lebensmittel und Wasser für drei Monate zu bevorraten. In den Vereinigten Staaten hat das Pentagon ein Programm mit dem Namen „Fortress“ angekündigt, wonach jede größere Militäreinrichtung auf dem Festland mindestens 90 Tage lang unabhängig von Strom, Wasser, Treibstoff und Kommunikation der Umgebung arbeiten können soll, mit transportablen Kernreaktoren, Ersatznetzen und riesigen Vorräten, und zivile Fabriken sollen darauf vorbereitet werden, im Kriegsfall auf Waffenproduktion umzustellen. Starr weist darauf hin, was in diesen Plänen fehlt: Sie schützen die Stützpunkte, nicht die Bevölkerung. Dazu kommt die Übung der US-Armee, behelfsmäßige Gräber auszuheben, die Scott Ritter, ein früherer US-Waffeninspekteur, anders deutet als offiziell dargestellt: Es gehe nicht um gefallene Soldaten, sondern darum, Tote einer Zivilbevölkerung zu bergen, um Seuchen zu verhindern.

Hinzu kommt ein Wort, das jede Ungereimtheit erklärt: der „hybride Krieg“. Wenn irgendwo etwas explodiert oder ausfällt, ist es Russlands hybride Kriegführung, wie Lottaz im Gespräch spottet, so wie am Ende selbst die Hausaufgaben des Kindes vom Hund gefressen worden seien. Die westlichen Bevölkerungen lernen so, dass sie bereits angegriffen werden, von etwas, das sie nicht greifen und nicht verstehen können, während in Europa hergestellte Drohnen tief in Russland einschlagen. Die Erzählung vom Angegriffenwerden verdeckt, dass man selbst der Angreifer ist, und sie macht die Rechnung für den Krieg plausibel.

Warum beides zusammengehört

Wer beide Seiten nebeneinanderlegt, sieht, dass sie keine getrennten Erscheinungen sind. Der regelbare Krieg nach außen setzt die Bedrohungsstimmung nach innen voraus. Er lässt sich nur führen, solange die eigene Bevölkerung Rüstungsausgaben, Wehrpflichtdebatten und den Abbau anderer Ausgaben hinnimmt, und das gelingt am besten mit der Furcht vor einem Gegner, der angeblich schon da ist. Umgekehrt braucht die Angst einen Gegenstand, an dem sie sich bewährt, und der Stellvertreterkrieg liefert ihn fortlaufend. Beides stützt sich gegenseitig, und beides wird von denselben Interessen getragen.

Starr nennt die Alternativen in einer Aufzählung, die zugleich die Rechnung aufmacht, und ich halte sie für den ehrlichsten Teil seines Beitrags. Mit acht Milliarden Dollar ließe sich Kubas Stromversorgung sichern, mit 23 Milliarden das ganze Netz auf erneuerbare Energien umstellen, so seine Angabe; die USA geben dagegen für einige wenige B-2-Bomber ein Vielfaches aus. China hat Starr zufolge rund 50.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitsstrecke gebaut, die USA etwa 80, und die Schlaglöcher auf den amerikanischen Straßen, durch die er selbst fährt, seien ein tägliches Zeugnis des Gegenteils. Er erinnert an Michael Hudson, der den Industriekapitalismus, der in Infrastruktur investiert, vom Finanzkapitalismus unterscheidet, in dem sich alles um Finanzwesen, Versicherungen und Immobilien dreht, und er sieht den Übergang vom einen zum anderen als den Weg, auf dem die USA ihre industrielle Basis verloren haben. Das erklärt auch, warum der Westen den großen Krieg gar nicht führen könnte, den er in den eigenen Köpfen ständig simuliert: Die Fachkräfte, die Fertigung und die Rohstoffe fehlen, und die Produktion der Drohnen, die sich so leicht herstellen lassen, verbraucht trotzdem eine industrielle Basis, die gerade rasch schwindet. Einen Krieg, den man nicht gewinnen kann, kann man nur regeln, und man muss denen, die ihn bezahlen, erzählen, er sei unausweichlich.

Wo die Grenze liegt

Der Regler funktioniert nur, solange der Gegner mitspielt. Lottaz formuliert es so: Russland nehme die Angriffe hin, weil es in der Ukraine seine eigene Strategie verfolge, methodisch vorgehe, auf keine neue Minsker Regelung mehr hereinfalle und dem Westen die Ukraine als Verhandlungsmasse entziehe. Starr stimmt dem im Kern zu. Das ist die Grenze der Dosierung. Sie hängt davon ab, dass der andere nicht antwortet, wo die Antwort die Rechnung sprengen würde.

Starr befürchtet, dass es dazu kommt: eine Drohne, die den Kreml trifft, der Abschuss eines russischen Passagierflugzeugs, eine Aktion unter falscher Flagge, also eine Tat, die dem Gegner zugeschrieben wird, obwohl sie von der eigenen Seite oder von einem Dritten ausgeht. Das ist seine Befürchtung, nicht mein Befund, und er räumt selbst ein, er sei inzwischen gegenüber jeder Meldung misstrauisch geworden und frage sich nicht mehr, ob sie stimme, sondern warum er sie gerade jetzt höre. Das ist als Haltung durchaus vernünftig, ersetzt aber keine Analyse.

Die Frage, die bleibt, ist deshalb nicht, wer im Hintergrund die Fäden zieht und ob er bei Sinnen ist. Die Frage ist, was geschieht, wenn der Regler klemmt: ob die Angst nach innen dann nur das Zubehör eines regelbaren Krieges war oder längst ein Eigenleben führt, das auch dann weiterläuft, wenn sich der Krieg nicht mehr regeln lässt.

PS (6. November): Nach dem Text habe ich das Gespräch gehört, das Alastair Crooke, früher britischer Diplomat und Nahostexperte, bei Glenn Diesen geführt hat. Er bestätigt, was Starr zur CIA sagt: Sie führe den Krieg gegen Russland auf eigene Rechnung, und Trumps Bitte, die Raffinerien zu verschonen, habe daran nichts geändert. Crooke nennt allerdings einen Mechanismus, der meine Lesart ergänzt. Die CIA handle auf der Grundlage sogenannter Presidential Findings, also präsidialer Ermächtigungen, die sich über Jahrzehnte ansammeln und fortgelten, solange kein Präsident sie aufhebt. Ob Trumps öffentliche Aufforderung ernst gemeint ist oder Teil der Rollenverteilung, lässt sich von außen nicht entscheiden.

Es braucht jedenfalls keinen Befehl, es genügt, dass niemand widerruft. Dann wäre der Regler allerdings kein Regler mit einer Hand. Crooke berichtet, ein Versuch, die Reichweite der Drohnen über Starlink zu beschränken, sei nach zwei Tagen wieder rückgängig gemacht worden. Das ist seine Angabe, ich habe sie nicht überprüft. Gilt sie, wird an dem Regler von zwei Seiten gezogen.

Quelle: Alastair Crooke bei Glenn Diesen

www.youtube.com/watch?v=XD5hHUUREW8

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Bild: CIA Director John Ratcliffe

Bildquelle: 1 Andrew Thomas 1 / shutterstock

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Quellen

Steven Starr im Gespräch mit Pascal Lottaz, Neutrality Studies, aufgezeichnet am 2. November 2026 (YouTube-Video-ID dxnDNYkkwK4)

The Atlantic, Artikel vom 23. Oktober 2026 über die CIA und Ratcliffe

New York Times, „The Partnership: The Secret History of the War in Ukraine“, Ende März 2025

Pentagon-Programm „Fortress“: Fox News, „Inside the Pentagon’s doomsday plan to keep America fighting if global war erupts“.

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Dirk Ellerbrock, Jg. 1946, Dipl.-Sozialwissenschaftler, studierte Wirtschafts-, Politikwissenschaften und Sozialpsychologie, arbeitete viele Jahre in der Finanzwirtschaft, Unternehmensberatung und als Management-Coach.

Mitte der 1990er wandte er sich spirituellen Traditionen zu – Advaita-Vedanta, Zen, Taoismus, Tantra und christliche Mystik –, vertieft durch Stephen Wolinskys „Quantenpsychologie" und die Seminare Ramesh Balsekars in Bombay. Er leitete Meditationsgruppen und veröffentlichte 2010 unter dem Pseudonym Manaschu sein erstes Buch, „Das Geheimnis ewigen Glücks – Texte zur Menschwerdung" (ISBN 978-3-8391-4517-3). 2026 entstand „Die Schlange der Moral – Gift und Gegengift" (ISBN 978-3-6967-8733-2), das moralisches Urteilen als strukturelle Gewaltform durchleuchtet: https://substack.com/home/post/p-222671216

Heute schreibt er regelmäßig politische und gesellschaftliche Kommentare, u. a. für apolut und auf seinem Substack: https://substack.com/@dirkellerbrock


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Dirk Ellerbrock John Ratcliffe Steven Starr cia Drohnenkrieg Kaliningrad


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