Wer kontrolliert den, der alles sieht? Was Anthropics Missbrauchsbericht über die Macht der KI-Konzerne verrät.
Anthropics neuer Threat-Intelligence-Bericht liest sich wie ein Blick in die Schattenseite der KI: Claude soll für Raketenlenksysteme im Nordjemen, militärische Software, Überwachung, Cyberoperationen und biologische Dual-Use-Forschung eingesetzt worden sein. Doch die brisantere Enthüllung liegt tiefer. Der Bericht zeigt, wie weit ein privater KI-Konzern reale militärische, staatliche und wissenschaftliche Aktivitäten beobachten, bewerten und unterbinden kann - ohne unabhängige Kontrolle. Wer kontrolliert ein Unternehmen, das zugleich Werkzeug, Beobachter, Ermittler und Richter ist?
Ein Kommentar von Michael Hollister.
Ein Unternehmen veröffentlicht einen Bericht über den Missbrauch seines eigenen Produkts - und legt damit nebenbei offen, wie tief es in Dinge hineinsieht, die sonst niemand sieht. In Raketenprogramme im Nordjemen. In biowaffennahe Laborforschung. In staatliche Cyberoperationen mehrerer Länder. Anthropic, der Hersteller der KI Claude, dokumentiert auf 154 Seiten, wer versucht hat, seine Modelle für Waffen, Überwachung und Sabotage zu nutzen. Die Schlagzeile lautet fast überall gleich: KI hilft beim Bombenbau. Die interessantere Frage steht darunter. Sie lautet nicht, ob Künstliche Intelligenz gefährlich ist. Sie lautet, wer eigentlich die Firmen kontrolliert, die inzwischen zugleich Werkzeug, Beobachter und Ermittler dieser Nutzung sind.
Der Anlass
Am 10. September 2026 veröffentlichte Anthropic seinen bereits vierten Bericht über die missbräuchliche Nutzung seiner KI-Modelle, „Detecting and countering misuse of AI". Das Dokument umfasst 154 Seiten und beschreibt Fälle aus dem Zeitraum Dezember 2025 bis August 2026, geordnet nach sieben Feldern: Cyberoperationen, Einflusskampagnen, Überwachung, Betrug, biologischer Missbrauch, konventionelle Waffenentwicklung und die verdeckte Nachbildung fremder Modelle. Genutzt wurden nach Angaben des Unternehmens die Modellfamilien Claude Haiku, Sonnet und Opus. Neu und über die üblichen Cyberfälle hinausgehend sind zwei Kapitel, die den Report von einem gewöhnlichen IT-Sicherheitsdokument zu etwas anderem machen: die Entwicklung physischer Waffen und die Arbeit an gefährlichen Krankheitserregern. Die drei vorangegangenen Berichte aus dem Jahr 2025 drehten sich vor allem um Cyberangriffe und Einflusskampagnen; die physische Waffen- und die biologische Dimension treten hier erstmals in dieser Ausführlichkeit hinzu. In beiden Feldern beschreibt Anthropic nicht, was theoretisch möglich wäre, sondern was es nach eigener Darstellung tatsächlich beobachtet hat. Genau dieser Punkt - beobachtet, nicht simuliert - ist der eigentliche Kern des Berichts.
Ein Raketentest im Jemen - und was Claude damit zu tun hatte
Der konkreteste Fall spielt im Nordjemen. Dort, so der Bericht, arbeitete eine Zelle, die Anthropic mit hoher Wahrscheinlichkeit den Huthi zurechnet, an drei Waffenprogrammen: einer gelenkten Rakete, einer mehrstufigen ballistischen Rakete mit einem angegebenen Reichweitenziel von über 2.000 Kilometern und einer Raketenfamilie namens „R2000", zu der eine Hyperschall-Gleiter-Variante gehören soll. Claude Code, das agentische Programmierwerkzeug des Unternehmens, sei dabei an die Stelle menschlicher Software-Ingenieure getreten: Es habe einen quelloffenen Autopiloten mit einem einfachen Flugrechner verbunden, Steuerungs- und Positionssoftware geschrieben, Firmware gebaut und Flugsimulationen gerechnet. Um die Schutzmechanismen zu umgehen, hätten die Akteure mehrere Claude-Instanzen parallel betrieben und die Arbeit auf getrennte Sitzungen für Programmierung, Recherche und Prüfung verteilt.
Bemerkenswert ist die Schleife, die Anthropic beschreibt. Die Gruppe habe im Jemen eine gelenkte Rakete getestet; der Test sei offenbar gescheitert. Innerhalb weniger Stunden hätten die Operateure sich wieder an Claude gewandt, um anhand der Testdaten den Fehler zu analysieren. Softwareentwicklung, physischer Test, sofortige Auswertung - das ist kein einzelnes technisches Frage-Antwort-Spiel mehr, sondern ein Werkzeug, das in einen laufenden Entwicklungszyklus eingebaut ist. Anthropic betont zugleich, es gebe keinen Beleg für ein einsatzfähiges System. Doch als das Unternehmen die Konten sperrte, hatten die Akteure nach eigener Darstellung des Berichts bereits ein Offline-Arbeitspaket zusammengestellt, das ohne weiteren Zugang zu Claude auskam.
Wie viel diese Beschleunigung wirklich wert war, bleibt offen. Anthropic misst den Zugewinn durch KI vor allem an Tempo und Umfang, nicht an gänzlich neuen Fähigkeiten - ob ein Werkzeug wie Claude einer Waffenzelle also entscheidend hilft oder lediglich schneller macht, was erfahrene Fachleute ohnehin beherrschen, ist im Bericht nicht abschließend beantwortet.
Der Jemen ist nicht der einzige Fall. Insgesamt beschreibt der Bericht sechs Vorgänge im Bereich konventioneller Waffen, verteilt auf vier Länder. In drei chinesischen Fällen sei Claude Code als Ersatz für Software-Ingenieure an Steuerungs- und Leitsystemen für Waffenplattformen eingesetzt worden, genannt werden unter anderem ein Anti-Torpedo-System, elektronische Kampfführung und Feuerleitsoftware. Ein russischer Fall betraf laut Bericht die Entwicklung eines autonomen Drohnenschwarms. Und ein Anthropic zufolge iran-naher Akteur habe über Claude Zielempfehlungen gegen US-Marinekräfte gesucht.
Die fünf biologischen Fälle
Heikler noch als die Waffenkapitel ist der Abschnitt über biologische Forschung. Anthropic schildert fünf Fälle, in denen Nutzer Claude für Arbeiten einsetzten, die medizinischen Zwecken dienen können - oder der Entwicklung biologischer Waffen. Genau darin liegt das Problem, und das Unternehmen benennt es ungewöhnlich offen: In keinem der fünf Fälle konnte es feststellen, ob die Forschung legitimen oder schädlichen Zwecken diente. Es geht um sogenannte Gain-of-Function-Forschung am Chikungunya-Virus, die dessen Übertragbarkeit und Immunevasion steigern sollte und die nach Anthropics Angaben mit einem militärischen Forschungsinstitut verknüpft war; um eine auf Säugetiere übertragbare Variante der Vogelgrippe; um Orthopoxviren, zu denen auch der Pockenerreger zählt; sowie um tierische Gifte und rechnerisch veränderte Toxine.
Das Muster der Umgehung ähnelt dem im Jemen. Weil Claude in mehreren Regionen nicht verfügbar ist, hätten Nutzer ihren Datenverkehr über US-Infrastruktur getunnelt und Reseller sowie künstlich angelegte Konten genutzt, um die Sperren zu unterlaufen. Nachdem Anthropic die bekannten Konten gesperrt hatte, seien binnen Tagen neue Zugänge eingerichtet worden, und die Chikungunya-Forschung sei weitergelaufen. In einem Fall habe Claude die genaue Identität der untersuchten Stoffe in Fortschrittsberichten bewusst vage halten sollen. In einem Prüfzeitraum von dreißig Tagen markierte das Unternehmen rund 35 sicherheitsrelevante Forschungsvorhaben - der Großteil davon, betont Anthropic, gewöhnliche zivile Wissenschaft. Anthropic dämpft die Dramatik zudem an einer Stelle selbst: In mehreren dieser Fälle habe Claude die Forscher vor allem bei organisatorischen und schriftlichen Aufgaben unterstützt, der konkrete zusätzliche Nutzen sei begrenzt gewesen.
Ein Satz aus diesem Kapitel wiegt schwerer als jede einzelne Fallstudie. Ältere Modelle wie Claude Opus 4 und Sonnet 4.5 hätten deutlich unterhalb der Schwelle gelegen, ab der sie einem fähigen Nutzer bei gefährlicher biologischer Forschung wirklich helfen könnten. Für die heutigen Modelle, so Anthropic, sei diese Sicherheit nicht mehr gegeben. Es ist, soweit ersichtlich, das erste Mal, dass ein großes KI-Unternehmen öffentlich einräumt, sich auf den Abstand zwischen seiner Technik und dem gefährlichen Wissen nicht mehr verlassen zu können.
Der eigentliche Befund: Wer alles sieht
Wer den Bericht nur als Waffen- oder Biowaffengeschichte liest, übersieht das eigentlich Neue. Um überhaupt sagen zu können, dass im Nordjemen an einer Rakete gearbeitet wurde und dass ein militärnahes Institut an einem Virus forschte, muss Anthropic in diese Vorgänge hineingesehen haben - teils, während sie noch liefen. Das Unternehmen formuliert das selbst mit bemerkenswerter Klarheit: KI-Anbieter gewännen zunehmend bedrohungsrelevanten Einblick in reale Nutzung, über den selbst Regierungen und internationale Organisationen nicht verfügten.
Das ist der Kern. In einem einzigen Vorgang ist Anthropic mehreres zugleich: das Werkzeug, mit dem die Arbeit getan wird; der Beobachter, der die Nutzung mitliest; der Ermittler, der Akteuren interne Kennungen zuweist und technische Spuren sichert; die Instanz, die Konten sperrt und Behörden sowie konkurrierende Labore informiert; und der Normsetzer, der aus dem Beobachteten neue Schutzregeln ableitet. Jede dieser Rollen für sich ist erklärbar und im Zweifel begrüßenswert. In der Summe aber entsteht etwas, wofür es im herkömmlichen Vokabular kein gutes Wort gibt - eine privatwirtschaftliche Instanz mit einem Überblick über militärische, staatliche und kriminelle Aktivitäten, wie ihn sonst nur Nachrichtendienste für sich beanspruchen. Anders als ein Nachrichtendienst aber beruht dieser Überblick auf keinem Mandat, das ein Parlament erteilt oder ein Gericht beaufsichtigt hätte; er ist ein Nebenprodukt des Geschäftsmodells. Welches Etikett man darauf klebt, bleibt dem Leser überlassen. Der Befund selbst steht in Anthropics eigenem Bericht.
Wenn die Belege vom Betreiber stammen
So aufschlussreich der Bericht ist, so heikel ist seine Beweislage. Nahezu alles, was darin steht, hat Anthropic selbst beobachtet, selbst bewertet und selbst aufgeschrieben. Länder, Institute und Namen nennt das Unternehmen bewusst nicht - bei den biologischen Fällen mit dem plausiblen Argument, eine Offenlegung könne die Betroffenen in Gefahr bringen. Der Preis dieser Zurückhaltung ist, dass sich keine der Zuschreibungen von außen überprüfen lässt. Dieselbe Firma liefert die Anklage, die Beweise und das Urteil - und die zugrundeliegenden Protokolle hat kein unabhängiges Gremium gesehen.
Das ist kein Vorwurf der Böswilligkeit, sondern ein struktureller Befund. Hinzu kommt ein Interesse, das man nüchtern benennen darf, ohne dem Unternehmen etwas zu unterstellen: Ein solcher Bericht festigt zugleich Anthropics Rolle als das um Sicherheit bemühte Labor der Branche. Transparenz und Selbstdarstellung fallen hier zusammen. Wer über Faktenprüfer schreibt, kennt die Frage, wer eigentlich die Prüfer prüft; hier stellt sie sich in verschärfter Form: Wer prüft den Betreiber, wenn die Belege vom Betreiber stammen? Die Reaktionen fallen entsprechend gespalten aus. Der frühere US-Verteidigungsbeamte Andrew Weber, Senior Fellow beim Council on Strategic Risks, der den Bericht vorab las, nannte die Funde gegenüber der New York Times alarmierend und forderte, besonders leistungsfähige KI für biologische Forschung nur geprüften Wissenschaftlern zugänglich zu machen. Die Mikrobiologin Susan Monarez sieht Hinweise auf einen verdeckten Einsatz fortgeschrittener KI. Anthropic selbst bleibt vorsichtiger: Jacob Klein, der die Bedrohungsanalyse des Unternehmens leitet, nannte die Lage gegenüber derselben Zeitung „unglaublich nuanciert", und der Bericht hält fest, für einen erwiesenen Biowaffenbau gebe es keinen Beleg.
Was Sperren leisten - und was nicht
Bleibt die Frage, was Anthropics Eingriffe überhaupt bewirken. Die Fälle selbst geben eine ernüchternde Antwort. Im Jemen hatten die Akteure bei der Kontosperre bereits ein Arbeitspaket beisammen, das ohne Claude auskam; im Chikungunya-Fall standen wenige Tage später neue Zugänge bereit. Eine cloudbasierte Sperre verlangsamt einen entschlossenen Nutzer, sie stoppt ihn nicht. Sobald Modell, Code und Simulationen lokal auf eigener Hardware laufen, verliert der Beobachter seinen Einblick - und mit ihm verschwindet genau die Sichtbarkeit, auf der der ganze Bericht beruht.
Daraus folgt ein unbequemes Paradox. Je überzeugender Anthropic zeigt, dass erst der zentrale Cloud-Zugang Missbrauch sichtbar macht, desto stärker spricht das für eine Konzentration von Fähigkeit und Kontrolle bei wenigen Anbietern - und desto dringlicher wird die Ausgangsfrage. Denn dieselbe Zentralisierung, die Überblick schafft, schafft auch Macht. Ein Anbieter, der Nutzung sehen, bewerten und abschalten kann, verfügt über ein Druckmittel, das weit über die Softwarebranche hinausreicht. Am Rande zeigt der Bericht das selbst: Nach Anthropics Angaben leitete ein Konkurrent – der chinesische Konzern Alibaba – zwischen Mai und Juli mehr als 151 Millionen Anfragen heimlich zu Claude um, um dessen Fähigkeiten abzugreifen. Selbst Rivalen wollen an das, was dieses eine Werkzeug kann.
Was am Ende bleibt
Anthropic tut, in einer Hinsicht, das Richtige: Es legt offen, was mit seinem Produkt geschieht, statt es zu verschweigen. Der Bericht ist, gemessen an dem, was andere Konzerne über sich preisgeben, ein ungewöhnliches Stück Transparenz. Und doch verschiebt genau diese Transparenz eine Grenze, die vor wenigen Jahren noch klar verlief. Ein privates Unternehmen entscheidet heute, wer an welche Fähigkeiten seiner Modelle gelangt, sieht dabei in Programme hinein, die Staaten für sich behalten wollen, und teilt seine Erkenntnisse mit Behörden nach eigenem Ermessen. Das mag im Einzelfall verantwortungsvoll geschehen. Die Regeln dafür setzt bislang der Anbieter selbst.
Nicht die Frage, ob KI beim Bau von Raketen oder Viren helfen kann, ist deshalb die eigentlich beunruhigende. Beunruhigender ist, dass die Antwort darauf zuerst und fast allein bei den Firmen liegt, die das Werkzeug bauen, seine Nutzung beobachten und über die Konsequenzen entscheiden. Damit endet der Bericht nicht mit einer Antwort, sondern mit einer Frage, die weit über ihn hinausreicht: Wer kontrolliert den, der alles sieht?
Quellen und Anmerkungen
Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er primärquellenbasiert europäische Militarisierung, westliche Interventionspolitik und geopolitische Machtverschiebungen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem asiatischen Raum, insbesondere Südostasien, wo er strategische Abhängigkeiten, Einflusszonen und Sicherheitsarchitekturen untersucht. Hollister verbindet operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik – jenseits des Meinungsjournalismus. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.
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Anthropics Bericht (Primärquelle)
- Anthropic, „Detecting and countering misuse of AI: September 2026":https://www.anthropic.com/threat-intelligence-report-september-2026
Der Fall Nordjemen und die konventionellen Waffen
- Reuters-Wiedergabe (via Gulf News), „Yemen weapons cell used Claude to develop missile software": https://gulfnews.com/world/gulf/yemen/yemen-weapons-cell-used-claude-to-develop-missile-software-report-1.500670785
- Bloomberg, „Anthropic Says Yemen Group Used Claude in Missile Development": https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-09-11/anthropic-says-yemen-group-used-claude-in-missile-development
- Outlook Business, „Missile Development Meets Claude: Inside A Yemen Rocket Test": https://www.outlookbusiness.com/deeptech/missile-development-meets-claude-inside-a-yemen-rocket-test
- Financial World, „Anthropic report details dual-use risks in advanced biological research" (u. a. iran-naher Akteur, Zielempfehlungen gegen US-Marine): https://www.financial-world.org/news/news/financial/31056/anthropic-report-details-dualuse-risks-in-advanced-biological-research/
Der biologische Missbrauch
- CNN, „Anthropic says it blocked possible attempts to use AI to develop bioweapons": https://www.cnn.com/2026/09/10/health/anthropic-bioweapons-report
- CNBC, „Anthropic blocked misuse of Claude with potential bioweapons support": https://www.cnbc.com/2026/09/10/anthropic-blocked-misuse-of-claude-with-potential-bioweapons-support.html
- ZDFheute, „KI-Modell Claude: Anthropic stoppt mögliche Biowaffen-Forschung": https://www.zdfheute.de/wirtschaft/ki-anthropic-biowaffen-forschung-100.html
- Berliner Zeitung, „Biowaffen mit KI? Anthropic sperrt Claude-Nutzer nach brisanten Anfragen": https://www.berliner-zeitung.de/article/anthropic-claude-biowaffen-forschung-10387663
Einordnung, Reaktionen und Distillation
- Trending Topics, „Anthropic stoppte Biowaffen-nahe Forschung und Waffenentwicklung bei Claude" (Weber, China-Fälle, konventionelle Waffen): https://www.trendingtopics.eu/anthropic-stoppte-biowaffen-nahe-forschung-und-waffenentwicklung-bei-claude/
- business-punk, „Anthropic-Report: Claude fast fünfmal für Biowaffen-Forschung missbraucht" (heise-Bezug, Distillation, 23 Millionen Interaktionen):https://www.business-punk.com/anthropic-report-claude-fast-fuenfmal-fuer-biowaffen-forschung-missbraucht/
- Tichys Einblick, „Claude und die Biowaffen - wenn Terroristen die KI entdecken" :https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/claude-biowaffen/
© Michael Hollister- Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder Nutzung dieses Textes bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors. Bei Interesse an einer Weiterverwendung kontaktieren Sie bitte den Autor überwww.michael-hollister.com.
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: KI-Überwachung, Cyberoperationen und biologische Dual-Use-Forschung
Bildquelle: KI generiert
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